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Lobera de Onsella: Kultur, Wege und Ferienwohnungen

Unterkünfte in Lobera de Onsella

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Die Landschaft des Tals bei Lobera de Onsella verbindet ufernahe Anbauflächen mit bergigem Relief. Im Ortszentrum prägen enge Straßen und Gebäude, bei denen Stein als Baumaterial vorherrscht, das Bild. Fast alle Häuser bestehen aus gutem Mauerwerk; einige Portale haben Rundbogen aus Keilsteinen, und alte Türen sind erhalten.

Wenn Sie eine Ferienwohnung in Lobera de Onsella vergleichen, können Sie auf den Angebotsseiten Reisedaten, Zimmerkategorie und Stornierungsbedingungen nebeneinander prüfen. Auf diese Weise lassen sich die Angaben an Ihrer eigenen Reiseplanung ausrichten und in Ruhe gegenüberstellen.

Kultur und Geschichte

Das Rito del Herniado wird in Lobera de Onsella seit 2004 jährlich nachgestellt; im Jahr 2020 wurde die Nachstellung wegen der Pandemie ausgesetzt. In der Iglesia de la Asunción begegnet Ihnen eine spätbarocke Kirche aus dem späten 17. Jahrhundert. Ihr in zwei Abschnitte gegliederter Glockenturm dient als Wachturm, von dem aus man das Tal des Onsella überblickt.

Casa Plano ist ein aus dem 18. Jahrhundert stammendes Palaishaus in der Calle San Juan 1, am Anfang der Straße, die zur Ermita de San Juan führt. Das Gebäude besitzt eine dreigeschossige Fassade aus Mauerwerk mit Hausteinecken und einen markanten Dachüberstand mit geschnitzten Kragsteinen.

Außerhalb von Lobera de Onsella steht die Ermita de San Juan Bautista, eine im 18. Jahrhundert aus Stein errichtete Kapelle. Am 24. Juni, dem Festtag Johannes des Täufers, wird dort eine Wallfahrt gefeiert; die damit verbundenen Veranstaltungen beginnen bereits am Vorabend. Das Innere wird neben der religiösen Nutzung auch als Kulturraum für Ausstellungen und andere Aktivitäten genutzt. In der Ermita befindet sich außerdem das Centro de Interpretación del Rito del Herniado, ein Raum zur Bewahrung, Vermittlung und Würdigung dieser kulturellen Ausdrucksform des immateriellen aragonesischen Kulturerbes.

Die mittelalterliche Nekropole wird an das Ende des 10. Jahrhunderts datiert; ihre Nutzung reichte bis ins 11. Jahrhundert.

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Natur und Wege

Der Wanderweg PR-Z 111 von Lobera de Onsella nach Isuerre beginnt an der Straße und am Friedhof von Lobera de Onsella und führt bergab bis zum Fluss Onsella. Der PR-Z 111 verläuft durch Uferlandschaften des Onsella, die sowohl als Vogelschutzgebiet (ZEPA) als auch als Gebiet von gemeinschaftlicher Bedeutung (LIC) ausgewiesen sind.

Die Route Lobera–Pozo Pígalo führt von Lobera de Onsella über die Ermita de San Juan, Corral de Marco und Corral Malayo bis zum Pozo Pígalo. Sie ist im aragonesischen Wanderwegekatalog mit einer Länge von 8,3 Kilometern verzeichnet. Ein großer Teil der Route verläuft durch einheimische Kiefernwälder in Lobera und Petilla, darunter Pinus sylvestris. Außerdem führt sie durch die Gemeinden Lobera de Onsella und Luesia und ist dem geschützten Landschaftsgebiet Sierra de Santo Domingo zugeordnet. Für Ihre Tagesplanung lassen sich die beiden Wege nach Ziel, Verlauf und Länge vergleichen.

Der Bosque Sagrado de la Mosquera liegt in der Nähe der Ermita de San Juan Bautista. Den dicht bewachsenen Eichen wird seit alters her ein heiliger Charakter zugeschrieben, der mit der Noche de San Juan verbunden ist.

Geografische Einordnung

Kurz nachdem Sie Sos del Rey Católico verlassen haben, beginnt rechts ein Straßenabzweig, der von Navardún nach Lobera de Onsella führt.

Weitere Orte: Pintano, Castejón De Las Armas, Calcena, Luceni, Osera De Ebro, Carenas, Fuencalderas, Villafeliche

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Saragossa.

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