La Puerta de Segura: Ferienwohnung zwischen Natur und Kultur
Unterkünfte in La Puerta De Segura
La Puerta de Segura vereint eindrucksvolle Landschaftsräume mit Zeugnissen aus vielen Jahrhunderten. Ein großer Teil des Gemeindegebiets liegt im Parque Natural Sierras de Cazorla, Segura y Las Villas. Im bebauten Ortsgebiet teilt der Río Guadalimar den Ort in zwei Teile. Entlang des Flusses erstreckt sich eine Uferpromenade mit Erholungsbereichen und einem Kinderspielplatz.
Natur und Wege
Für aktive Tage bietet die Vía Verde de Segura eine 27 Kilometer lange Strecke mit einer Oberfläche aus verdichtetem Schotter. Sie verläuft durch La Puerta de Segura und den Parque Natural Sierras de Cazorla, Segura y Las Villas, durch eine von Olivenhainen geprägte Hügellandschaft und durch den Galeriewald des Río Guadalimar. Die Strecke ist ausgeschildert und ganzjährig nutzbar. Ein 5 Kilometer langer Radweg verbindet außerdem Puente de Génave mit La Puerta de Segura. Die unterschiedlichen Streckenlängen schaffen eine klare Vergleichsgröße für die eigene Tagesplanung.
Der Mirador y Paisaje de las Riscas ist ein natürlicher Aussichtspunkt zum Spazierengehen und Beobachten von Sonnenuntergängen. Der Gipfel des Pico Oruña ist über eine Forstpiste erreichbar, die durch Olivenhaine, Kiefernwälder und kleine Steineichenbestände führt; oben bieten sich Panoramablicke. Der Alto de la Buitrera ist ein 1.245 Meter hoher Berg der äußeren Bergzone der Sierra de Segura und eröffnet weite Ausblicke auf den Naturpark.
Kultur und Geschichte
Oberhalb der historischen Spuren steht das Castillo de Bujalamé, das aus der almohadischen Epoche stammt und auf das letzte Drittel des 11. sowie die erste Hälfte des 12. Jahrhunderts datiert wird. Erhalten sind nur die Überreste eines früheren quadratischen Außenturms der Verteidigungsanlage; errichtet wurde der Turm aus Stampflehm.
Die Iglesia Parroquial de San Mateo ist neoklassizistisch. Ihr Entwurf wird dem Architekten Sebastián de Azcuaga zugeschrieben und auf etwa 1817 bis 1820 datiert. Die Kirche wurde 1821 an der Stelle eines mittelalterlichen Vorgängerbaus wiederaufgebaut, der 1811 durch einen Brand zerstört worden war. In der Sakristei befindet sich ein silbernes Prozessionskreuz aus dem 16. Jahrhundert.
Das Yacimiento Arqueológico de Bujalamé ist eine iberische archäologische Fundstätte aus dem 4. Jahrhundert v. Chr. auf einem Hügel am Ufer des Río Guadalimar. Ein späteres Baudenkmal ist das Teatro de La Puerta de Segura, ein eklektisches Gebäude mit ovalem Grundriss und einer Keramiktafel mit der Jahreszahl 1928. Beim San-Blas-Fest am 3. Februar werden am Vorabend traditionell Feuer entzündet; an diesem Tag werden traditionelle Rosquillas verteilt.
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