Poblado Sancti Petri – Küste, Geschichte und Ferienwohnungen
Unterkünfte in Poblado Sancti Petri
Die Playa de Sancti-Petri eignet sich zum Windsurfen, besonders im Bereich nahe dem Fischereihafen von Sancti-Petri. Gegenüber dem Poblado de Sancti Petri steht auf dem Inselchen Sancti Petri das Castillo de Sancti Petri. Es wurde im 18. Jahrhundert erbaut.
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Foto: El_Pantera via Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0
Wenn Sie eine Ferienwohnung in Poblado Sancti Petri suchen, können Sie auf den jeweiligen Angebotsseiten Reisedaten, Unterkunftskategorie und Stornierungsbedingungen gegenüberstellen. Welche Angaben für Ihre Planung den Ausschlag geben, bestimmen Sie anhand Ihrer eigenen Prioritäten selbst.
Küste und Wasser
Am Puerto Deportivo Sancti Petri startet die Überfahrt zur Isla de Sancti Petri; dafür können Sie ein Boot nehmen oder ein Kajak mieten. Der Puerto Deportivo Sancti Petri bietet außerdem Segeln, Windsurfen, Stand-up-Paddling, Panoramakreuzfahrten und den Verleih von Kajaks an.
Am Caño de Sancti Petri sind Segeln, Windsurfen, Kanufahren, Tauchen, Kitesurfen und Sportfischen möglich. Die Wasserangebote setzen unterschiedliche Schwerpunkte; für die eigene Planung lässt sich zwischen ruhiger Betrachtung der Landschaft und verschiedenen Formen aktiver Bewegung abwägen.
Fischerei und Geschichte
Das Poblado de Sancti Petri hat ein mit der Almadraba und dem Fang von Rotem Thun verbundenes Fischereierbe. Bis 1973 gab es dort sowohl Häuser von Seeleuten als auch eine Konservenfabrik; in diesem Jahr wurde die Almadraba-Fischerei in der Gegend eingestellt.
Ein Spaziergang durch das alte Fischerdorf Sancti Petri lässt die Geschichte des Blauflossen-Thunfischfangs und eine alte gastronomische Kultur lebendig werden. Im Poblado de Sancti Petri liegt außerdem der Templo de Hércules, ein kleiner natürlicher Balkon und Aussichtspunkt mit Blick auf das Castillo de Sancti Petri. Das Castillo de Sancti Petri kann eigenständig oder geführt besichtigt werden.
Naturraum
Das Naturgebiet Paraje Natural Marismas de Sancti Petri in der Bucht von Cádiz ist ein ausgedehnter Meereswasserkanal. Er erstreckt sich zwischen den tiefliegenden Flächen von San Fernando und Sancti Petri ins Land.
Die Salzwasserfeuchtgebiete der Marismas de Sancti Petri beherbergen zahlreiche Vögel und Meeresarten sowie eine reiche halophytische Vegetation.
Der südliche Abschnitt der Playa de Sancti Petri ist wegen seines felsigen Meeresbodens als Punta de Piedras bekannt. Hinter der Playa de Sancti Petri verbindet sich ein geschütztes Dünensystem mit einem Küstenpinienwald.
Routen und historische Spuren
Die Route „Rutas playa La Barrosa y Sancti Petri“ endet am ehemaligen Almadraba-Fischerdorf Sancti Petri an der Mündung des Hauptarms, der die Marschen speist. Bei Ebbe gibt es auf dieser Route die Möglichkeit, dem Strand zu folgen, oder alternativ durch die Pinienwälder von La Barrosa zu gehen.
Die Route „Chiclana, de Origen Fenicio“ führt von den Stränden La Barrosa und Sancti Petri über den Cerro del Castillo bis zum archäologischen Raum Nueva Gadeira | Espacio Arqueológico und lässt die Spuren der antiken Phönizier an der Küste wiederaufleben. Sie umfasst zehn Wegpunkte, die mit Melkart, dem Schutzgott der Seefahrer und Händler, verbunden sind.
Weitere Ortsseiten: Rota, Algeciras, Arcos De La Frontera, San Pablo De Buceite, Cádiz, Chipiona, San Martín del Tesorillo, Vallejas
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