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Beires entdecken: Wege, Geschichte und weite Blicke

Unterkünfte in Beires

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Vom Kirchplatz am westlichen Ortsrand von Beires reicht der Panoramablick von der Sierra de Gádor bis zum Cabo de Gata. Der von Beires aus erreichbare Abschnitt des Sendero Sulayr bietet Ausblicke von den Gipfeln der Sierra Nevada bis zum Meereshorizont und führt durch Bereiche mit Kiefern- und Steineichenbeständen.

File:Beires, en Almería (España).jpg File:Beires, en Almería (España).jpg Foto: Namuras via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Wenn Sie eine Ferienwohnung in Beires vergleichen, können Sie bei den jeweiligen Angeboten Reisedaten, Zimmerkategorie und Stornierungsbedingungen nebeneinander betrachten. Welche dieser Angaben für Ihre Planung stärker wiegt, entscheiden Sie selbst.

Wege und Landschaft

Der Sendero Sulayr ist ein 300 km langer, großer Rundwanderweg, der das gesamte Massiv der Sierra Nevada umrundet. Von Beires führt die Straße AL-4402 in Richtung Ohanes; nach 3,3 km zweigt eine ansteigende Erdspur zur Sierra ab, die nach weiteren 13,4 km beim Collado de los Huertecillos an den Sendero Sulayr anschließt.

Ein großer Rundweg und ein klar benannter Anschlusspunkt lassen sich bei der persönlichen Planung als unterschiedliche Wegmaßstäbe betrachten.

Entlang des Barranco del Nacimiento wachsen vor allem Sträucher, Obstbäume, Pappeln und Lorbeerbäume. Vor der Ankunft in Beires zweigt rechts eine Piste zum Erholungsgebiet Fuente de Nacimiento ab, das als Ort zum Erfrischen oder Ausruhen gilt.

Ortsbild und Wasser

Der Barranco del Nacimiento trennt in Beires den östlich gelegenen Ortsteil Zambrón vom westlich gelegenen Ortsteil Beires. Die steinerne Brücke im Barranco del Nacimiento wurde zwischen 1682 und 1715 errichtet.

La Pileta diente zunächst dazu, Wasser für einige Bewässerer des Ortes zu sammeln, und entwickelte sich später zum Erholungsort von Beires. Das Becken von La Pileta wird durch Wasser gespeist, das aus einem kleinen Bergwerksstollen austritt.

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Geschichte und Kultur

Die Kirche von Beires wurde zwischen 1676 und 1679 unter der Leitung von Pedro de Cerezuela anstelle des früheren Kirchenbaus errichtet. Die Burg von Beires liegt auf einem nach Süden geneigten, plateauartigen Hügel und bietet einen weiten Blick über die nahe gelegenen Orte beziehungsweise Alquerías Beires, Almócita und Padules.

Historisch sicherte die Burg von Beires den Verbindungsweg zwischen der Mittleren Alpujarra und dem Alto Andarax sowie dem Valle del Nacimiento. Dieser natürliche Verkehrsweg zwischen Almería und Granada führte über Laujar, Beires, Ohanes, Tices, den Puerto de Santillana und Abla und war bei harten Wintern der einzige passierbare Weg.

Von der heute fast vollständig verschwundenen Burg von Beires sind nur noch Überreste erhalten. Sie wurde als Bien de Interés Cultural in der Kategorie Monument geschützt und erhielt 1993 eine besondere Anerkennung der Junta de Andalucía.

Die Volksfeste von Beires werden zu Ehren des Gemeindepatrons San Roque an dem Wochenende gefeiert, das dem 16. August am nächsten liegt. Die XII. Velada Minera in Beires erinnert an die intensive Bergbauvergangenheit des Ortes und vermittelt das damit verbundene historische und kulturelle Erbe.

Weitere Ortsseiten: Zum selben übergeordneten Gebiet gehören außerdem Carboneras, Sorbas, Mojácar, Costacabana, Viator, Albox, Canjáyar und La Cañada.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Almeria.

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