Váhovce: Ferienwohnungen und Ferienhäuser

Im Mittelpunkt steht Váhovce am rechten Ufer des Flusses Váh im Donautiefland. Wer Váhovce als Reiseziel plant, möchte möglicherweise eine Ferienwohnung mieten.

Landschaft und Natur

Das Katastergebiet von Váhovce gehört zum Natura-2000-Vogelschutzgebiet SKCHVU010 Kráľová. Im Vogelschutzgebiet bieten Wasserlebensräume dem Nachtreiher geeignete Bedingungen zum Brüten und Überleben.

Der Fluss Váh, seine angrenzenden Auen und das Wasserbauwerk Kráľová prägen die lokale Landschaft und die hydrologischen Verhältnisse von Váhovce.

Verkehrliche Einordnung

Die Straße III/1345 verbindet Sereď, Dolná Streda, Váhovce und Galanta. Váhovce verfügt über keine direkte Straßenanbindung an die Schnellstraße R1 und ist nicht an eine Eisenbahnstrecke angeschlossen.

Ortsbild und Geschichte

Der historische Siedlungsgrundriss von Váhovce konzentriert sich vor allem entlang der Hauptstraße mit dem Kirchenplatz, entlang rechtwinklig abgehender Straßen und in Abschnitten nahe dem Friedhof. Im bebauten Gebiet sind ältere Wohnhäuser der historischen Bebauung mit ihrem ursprünglichen architektonischen Erscheinungsbild erhalten.

Váhovce wird seit dem Jahr 1259 schriftlich erwähnt. Im Ort gibt es eine Gedenktafel zur ersten schriftlichen Erwähnung der Siedlung. Auf dem Gebiet von Váhovce sind archäologische Funde aus der älteren und jüngeren Eisenzeit sowie aus dem Mittelalter dokumentiert, darunter ein Hortfund von Silbermünzen.

Kirche und Denkmäler

Im zentralen historischen Siedlungsbereich von Váhovce liegt die Kirche des heiligen Nikolaus. Die spätbarocke Kirche wurde 1778 an der Stelle einer älteren, bereits 1669 erwähnten Kirche errichtet. Sie besitzt einen klassizistischen Hauptaltar mit einem Bild des heiligen Nikolaus, befindet sich in gutem Zustand und dient ihrem religiösen Zweck.

Die spätbarocke steinerne Statue des heiligen Johannes Nepomuk in Váhovce stammt aus dem Jahr 1797. Die Dreifaltigkeitssäule ist eine steinerne Skulpturengruppe aus dem Jahr 1914. Das Heldendenkmal in Váhovce stammt aus dem Jahr 1939 und erinnert mit Gedenktafeln an die Gefallenen des Ersten und Zweiten Weltkriegs.

Die spätbarocke steinerne Statue des heiligen Florian stammt aus dem Jahr 1827. Der mündlichen Überlieferung zufolge wurde sie nach dem großen Brand und der Überschwemmung von 1824 aufgestellt.

Umgebung

Die Burganlage Kaštieľ Nebojsa liegt in der näheren Umgebung von Váhovce. Die Burgen Renesančný kaštieľ, Neogotický kaštieľ und Šintava liegen in der Umgebung von Váhovce.

Die Berge Šanec und Zobor liegen im weiteren regionalen Umfeld von Váhovce. Der Hügel Plešine liegt in der Umgebung von Váhovce. Der Berg Holý Vrch liegt ebenfalls im weiteren regionalen Umfeld von Váhovce.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Tyrnau.

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