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Ferienwohnung in Nováky: Stausee, Kultur und Bergbaugeschichte

Unterkünfte in Nováky

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Am Nováky-Stausee, örtlich auch Novácke jazero genannt, treffen Wasserlandschaft, Kanusport und die Geschichte der Stadt aufeinander. Nováky liegt im Oberen-Nitra-Becken, während der Fluss Nitra durch den westlichen Teil des Ortes fließt. So prägen ein künstlich entstandener See, Naturbereiche, sakrale Bauwerke und Erinnerungsorte aus der Bergbaugeschichte das Bild von Nováky.

File:Nováky station.jpg File:Nováky station.jpg Foto: Petr Štefek via Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0 cz

Natur

Der Nováky-Stausee, örtlich auch Novácke jazero genannt, umfasst 18 Hektar. Er wurde in den 1950er-Jahren zur Kühlung der technischen Anlagen des Wärmekraftwerks Nováky und zur Regulierung des Durchflusses der Nitra errichtet. Besucher nutzen die Ufer zum Spazierengehen, Laufen, Kanufahren, Radfahren und Angeln.

In der näheren Umgebung von Nováky liegen die Novácko-Košské-Feuchtgebiete zwischen Nováky und Prievidza nahe den Flüssen Nitra und Handlovka. Sie entstanden infolge bergbaubedingter Bodensenkungen, durch die sich seit etwa 1985 Wasserflächen und Feuchtgebiete bildeten. In den Novácko-Košské-Feuchtgebieten in der näheren Umgebung von Nováky wurden Amphibien, Reptilien, Fische, Insekten, Vögel und verschiedene Pflanzenarten nachgewiesen.

Auch das weitere regionale Umfeld erweitert das Landschaftsbild: Das Vtáčnik-Gebirge zwischen Prievidza, Handlová, Nováky und Partizánske bietet Möglichkeiten zum Wandern und Mountainbiken.

Lage und Wege

Durch Nováky führen die Straßen I/9 und I64. Am Rand von Nováky verläuft die Eisenbahnstrecke 140 von Nové Zámky nach Prievidza. Diese beiden Verkehrsachsen gehören ebenso zum Ortsbild wie die Nitra im Westen und der Stausee mit seinen unterschiedlichen Nutzungen.

Kultur

Die Kirche des heiligen Nikolaus ist eines der bedeutendsten sakralen Denkmäler von Nováky. Die heutige Kirche des heiligen Nikolaus wurde von 1700 bis 1703 im klassizistischen Stil am Standort einer älteren Kirche errichtet. Die Kapelle der heiligen Juliana diente als Begräbniskapelle; sie besitzt einen zentralen kreisförmigen Grundriss und ist mit einer Kuppel überwölbt.

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Ein markantes Bauwerk ist die Elekovská-Majtényiho kúria. Sie wurde zu Beginn des 16. Jahrhunderts im Renaissancestil als Sitz des niederen Adels errichtet. Seit 1963 ist die Elekovská-Majtényiho kúria ein nationales Kulturdenkmal und in der zentralen Denkmalliste der Slowakischen Republik eingetragen.

Das Denkmal der Bergleute von Nováky erinnert an Generationen von Bergleuten, die durch ihre Arbeit die Entwicklung der Stadt maßgeblich mitprägten. Das SNP-Denkmal befindet sich am Námestie SNP vor dem Stadtamt Nováky. Außerdem besteht in Nováky seit 1941 ein Kloster des Ordens Notre Dame.

Aktivitäten

Am Nováky-Stausee hat der Klub für Rennkanusport Nováky seine Basis. Mit der Novácka päťstovka gibt es außerdem eine traditionelle Kanusportveranstaltung; 2026 fand ihre 54. Ausgabe statt. Einen weiteren Zugang zur Bergbaugeschichte der Region bildet Uhoľná stopa, ein lehrreicher Bergbaupfad über die Bergbaugeschichte der Region.

Weitere Orte

Weitere Orte in diesem Bereich: Opatovce Nad Nitrou, Nedožery-Brezany, Radobica, Diviaky Nad Nitricou, Šútovce, Poruba, Klacno, Poluvsie.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Prievidza.

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