Ferienwohnung in Ústie Nad Priehradou nahe der Orava-Talsperre
Unterkünfte in Ústie Nad Priehradou
Ústie nad Priehradou liegt in unmittelbarer Nähe der Orava-Talsperre. Zum Gebiet Lány in Ústie gehört das Ufer der Orava-Talsperre.
Wasser und Wege
Für geübte Radfahrer beginnt in Námestovo die 62,5 km lange, blau markierte Oravsko-Liptovská-Radmagistrale. Sie führt entlang der Orava-Talsperre nach Ústie nad Priehradou. Von Trstená aus können geübte Radfahrer einen Abstecher nach Ústie machen, dort in der Orava-Talsperre baden und anschließend direkt nach Tvrdošín weiterfahren.
Die ausgewiesene Streckenlänge macht die Radmagistrale zu einer ausgedehnten Unternehmung und ordnet sie ausdrücklich dem Können geübter Radfahrer zu. Ihr Verlauf bleibt dabei klar beschrieben: Der Ausgangspunkt liegt in Námestovo, die Strecke führt am Wasser entlang und erreicht Ústie nad Priehradou. Für den Abstecher von Trstená sind Baden in der Talsperre und die anschließende Weiterfahrt nach Tvrdošín als aufeinanderfolgende Teile des Verlaufs genannt.
Eine Ausflugsfahrt auf der Orava-Talsperre dauert 1,5 Stunden und umfasst eine Pause auf der Slanica-Insel der Kunst. Für ausgewählte Gruppen wie Schul-, Firmen- und Seniorengruppen können bei Fahrten auf der Orava-Talsperre nach Vereinbarung Erfrischungen, Volksmusik oder andere Attraktionen angeboten werden.
Die Schifffahrt ist damit zeitlich klar gefasst und enthält einen Aufenthalt auf der Slanica-Insel der Kunst. Die zusätzlichen Angebote gelten nicht allgemein, sondern nur für ausgewählte Gruppen und nach Vereinbarung. Erfrischungen, Volksmusik und weitere Attraktionen werden als mögliche Bestandteile solcher Fahrten genannt, nicht als fester Bestandteil jeder Ausflugsfahrt.
Geschichte
Mit der Fertigstellung der Orava-Talsperre im Jahr 1953 wurden fünf Dörfer, darunter Ústie, umgesiedelt und überflutet. Neu-Ústie wurde am Ufer der Orava-Talsperre errichtet.
Die belegte Ortsgeschichte umfasst dadurch sowohl das frühere Ústie als eines der überfluteten Dörfer als auch die Errichtung von Neu-Ústie am Ufer der Talsperre. Beide Angaben gehören unmittelbar zur Geschichte des Ortes und bleiben an die Fertigstellung des Stausees im Jahr 1953 gebunden.
Kultur
Die ursprüngliche Kirche in Ústie war ebenfalls der heiligen Elisabeth geweiht und wurde abgerissen. Die Kapelle der heiligen Elisabeth von Ungarn wurde am 26. November 1993 geweiht. Ebenfalls im Jahr 1993 begann der Umbau der 1954 errichteten ehemaligen Schule zu Räumen für Gottesdienste.
Auf dem Friedhof von Ústie nad Priehradou wurde die Kapelle des heiligen Antonius von Padua in den Jahren 1898 bis 1904 von der Familie Kohútovci errichtet. Die Friedhofskapelle diente als Ort für Gottesdienste. Nach der Inbetriebnahme der Orava-Talsperre im Jahr 1953 wurde die Kapelle bis 1995 für Gottesdienste und Liturgien der Einwohner von Ústie genutzt. An der Straße zum Friedhof von Ústie nad Priehradou steht außerdem die Säule des heiligen Johannes Nepomuk, die ein kunsthistorisches Denkmal ist.
Die Sakralgeschichte umfasst damit eine abgerissene ursprüngliche Kirche, die Elisabethkapelle, die ehemalige Schule und die Friedhofskapelle. Bei der Schule bleibt der historische Status der ehemaligen Schule erhalten: Der Umbau zu Räumen für Gottesdienste begann 1993, nachdem das Gebäude 1954 errichtet worden war. Auch die Nutzung der Antoniuskapelle ist zeitlich begrenzt überliefert und bezieht sich auf Gottesdienste und Liturgien der Einwohner von Ústie bis 1995.
Natur
Am Ende der Straße entlang des Friedhofs von Ústie nutzen Menschen an heißen Sommertagen einen steinigen Naturstrand.
Der Naturstrand liegt am Ende der Straße entlang des Friedhofs und wird für heiße Sommertage beschrieben.
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