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Liptovské Kľačany: Ferienwohnung, Natur und Wanderrouten

Unterkünfte in Liptovské Kľačany

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Am Eingang des Kľačianska-Tals liegt Liptovské Kľačany. Durch den Ort führt die Lehr-Radtourismusroute N2401 – Vlkolínec – Pribylina. Am Ortseingang befindet sich außerdem eine Kreuzung von Radtourismus-Routen. Die Ortslage am Tal und die benannten Radverbindungen stehen damit gleich zu Beginn nebeneinander.

Natur

Das Natura-2000-Gebiet Nízke Tatry umfasst das Katastergebiet von Liptovské Kľačany. Das Schutzgebiet Nízke Tatry ist durch überwiegend nadelwaldgeprägte Lebensräume mit ergänzenden Wiesen und Weiden gekennzeichnet. Der größte Teil von Liptovské Kľačany liegt unterhalb des Gipfels Chabenec im Schutzgebiet des Nationalparks Niedere Tatra. Zum Schutzgebiet gehören außerdem Waldvogelarten wie Steinadler, Birkhuhn, Auerhuhn, Dreizehenspecht, Raufußkauz, Sperlingskauz und Haselhuhn. Die Landschaft wird in den Ortsangaben somit sowohl über ihre geschützten Lebensräume als auch über die Lage unterhalb des Chabenec beschrieben.

Wandern und Radtourismus

Vom Kľačianska-Tal führt ein Wanderweg zur Magurka. Von Tajch aus führt ein markierter Weg über Magurka zum Sattel Latiborská hoľa. Eine weitere markierte Verbindung beginnt an der Siedlung Železnô, verläuft über Magurka und den Berg Mestská hora auf 1.520 Metern und führt zum Hauptkamm unterhalb des Malý Chabenec. Die Wegangaben nennen damit konkrete Ausgangspunkte, Zwischenziele und Höhenlagen, ohne die einzelnen Strecken zu einer einzigen Route zusammenzufassen. Zugleich zeigen sie unterschiedliche Landschaftsabschnitte: Tal, Siedlung, Berg und Hauptkamm werden jeweils in eigenen Verbindungen genannt. Magurka erscheint dabei als gemeinsamer Name in mehreren Wegbeschreibungen, während Latiborská hoľa, Mestská hora und Malý Chabenec jeweils eigene Bezugspunkte bilden.

Auch die Wälder rund um Liptovské Kľačany bieten zahlreiche leichte Spaziergänge. Besucher können durch das Kľačianska-Tal wandern. Ein Aufstieg über Brestovec führt zur Ľupčianska Magura auf 1.315 Metern Höhe. Neben den markierten Wegen über Magurka und den Sattel Latiborská hoľa steht damit auch der Talraum selbst als benannter Wanderbereich im Mittelpunkt.

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Kultur und Geschichte

Die Kirche der heiligen Elisabeth wurde 1878–1889 im historistischen Stil erbaut. Die heutige Kirche steht an der Stelle einer gotischen Kirche aus dem Jahr 1339. In der Kirche sind zwei barocke Gemälde aus der Mitte des 18. Jahrhunderts sowie ein spätbarockes Tabernakel mit Cherubim erhalten. Die Bauzeit, der ältere Vorgängerbau und die erhaltene Ausstattung gehören damit zu den ausdrücklich genannten historischen Merkmalen des Gotteshauses.

Die Kirche der heiligen Elisabeth wurde zu einem bedeutenden siedlungsprägenden Faktor des Ortes. In Liptovské Kľačany ist die Kirche der heiligen Elisabeth von Ungarn außerdem mit einer Angabe von 10:30 Uhr aufgeführt. Im Kľačianska-Tal sind noch sichtbare Überreste von Partisanenbunkern vorhanden, sodass neben der Kirchengeschichte auch ein historischer Zeugnisort im Tal genannt wird.

Weitere Ortsseiten

Weitere Ortsseiten: Nižná Boca, Demänovská Dolina, Vyšná Boca, Pavčina Lehota, Prosiek, Lazisko, Žiar, Liptovská Sielnica.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Liptovský Mikuláš.

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