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Nána zwischen Donau, Gedenkzeichen und Vŕšok

Unterkünfte in Nána

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Nána liegt an der Mündung der Hron in die Donau. Die westliche Gemeindegrenze von Nána reicht bis zur Donau. Im Ort gibt es Erinnerungszeichen; bei Gerendás gibt es außerdem eine Aussichtswarte.

File:Nána, Slovakia - panoramio (1).jpg File:Nána, Slovakia - panoramio (1).jpg Foto: emanacio - Mr.… via Wikimedia Commons, CC BY 3.0

Naturraum Vŕšok

Das Schutzgebiet Vŕšok wurde 1965 zum Schutz seltener xerothermophiler Flora und Fauna eingerichtet. Für Vŕšok gilt die vierte Schutzstufe; außerdem ist das Gebiet Teil des europäischen Schutzgebietsnetzes Natura 2000. Bei Vŕšok stellte die Gemeinde Nána 2007 eine Informationstafel auf.

Erinnerungskultur

Im Dorfpark steht das Nánaer Denkmal für die Weltkriege. Es wurde 1939 zum Gedenken an die im Ersten Weltkrieg Gefallenen sowie an zehn junge Menschen errichtet, die 1919 von tschechischen Legionären erschossen wurden. Am 21. August 2016 wurde auf dem Denkmal ein Turul angebracht, ein altes ungarisches Symbol. Die Statue stammt vom Bildhauer vitéz Csák Attila aus Páty.

Ebenfalls im Dorfpark befindet sich der Nánaer Trianon-Gedenkstein, der 2010 zum 90. Jahrestag des Trianon-Friedensdiktats aufgestellt wurde. Seit seiner Errichtung versammeln sich dort jedes Jahr am Tag der nationalen Zusammengehörigkeit Einheimische und gelegentlich auch Menschen aus anderen Orten. Bei Jubiläumsfeiern werden an einer Gedenkstätte in Nána unter der Organisation von Csemadok Kränze niedergelegt und Kerzen angezündet.

Das jährliche Veranstaltungsprogramm von Csemadok in Nána umfasst den 15. März seit 1991, den Tag der Helden zum Gedenken an die im Krieg Gefallenen, die Trianon-Gedenkfeier seit 2016, das Sankt-Stephans-Fest seit 2010, das Gedenken an die Märtyrer von Arad seit 1992 sowie das Anzünden von Kerzen zum Gedenken an die Revolution von 1956 seit 2006. Die Csemadok-Organisation in Nána hat im Ort zwölf Erinnerungszeichen errichtet.

Kirche und Ortsgeschichte

Eine Gedenksäule rechts neben der Kirche in Nána wurde 2007 zum 850. Jahrestag der ersten schriftlichen Erwähnung des Ortes errichtet. Die Kirche Kostol sv. Vendelína entstand 1791 durch den Umbau einer älteren barocken Kapelle. Sie ist eine klassizistische einschiffige Kirche mit einem Dachreiter und dient weiterhin ihrem religiösen Zweck. Am Eingang der Kirche steht das Ősi Magyar Kapu, das an das 855-jährige Bestehen von Nána im Jahr 2012 erinnert.

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Gerendás und der Blick über die Umgebung

Die Gerendás-Aussichtswarte wurde 2011 über dem Gelände der Pension Gerendás errichtet. Von dort bietet sich ein vergleichsweise schöner Blick auf das Gelände und im Hintergrund auf das Panorama des kleinen Burda-Gebirges. In der Ferne sind Štúrovo und die Basilika von Esztergom zu erkennen. Die Gerendás-Aussichtswarte war als frei zugänglich ausgewiesen.

Gerendás bietet nach vorheriger Vereinbarung Kellerbesichtigungen mit Weinverkostung von Fass- und Flaschenweinen in einem stimmungsvollen Gewölbekeller an.

Weitere Ortsseiten

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