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Ferienwohnung in Husiná – Kirche, Geschichte und Wanderweg

Unterkünfte in Husiná

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Husiná verbindet eine klar fassbare Landschaftslage mit bemerkenswerten Spuren seiner Geschichte. Der Ort liegt im Tal eines linksseitigen Zuflusses der Suchá. Zugleich reichen die schriftlichen Erwähnungen von Husiná, der Kirche und der Pfarrei bis ins Jahr 1332. Zwischen Flusslandschaft, historischen Zeichen, einer klassizistischen Kúria und einem Wanderweg erhält der Ort ein vielschichtiges, konkretes Profil. Wer Husiná über seine Landschaft, Bauwerke und überlieferten Zeichen betrachtet, begegnet mehreren eigenständigen Seiten dieses slowakischen Ortes.

Landschaft und Wege

Die Landschaft um Husiná inspirierte die späteren Werke eines dort erwähnten Künstlers. Ihre räumliche Grundlage ist das Tal eines linksseitigen Zuflusses der Suchá, in dem der Ort liegt. Eine weitere Verbindung zur Umgebung bildet der Wanderweg Husiná–Konrádovce. Er führt von Husiná über Nad Čentou und Vadkert nach Konrádovce. Nach 3,5 km kreuzt der Weg die Cesta Márie Széchy. Verwaltet wird der Wanderweg vom KST unter der Routennummer 8490. Damit sind Ausgangsort, benannte Zwischenpunkte, Verlauf, Kreuzung und die zuständige Routennummer klar festgehalten.

Kultur und Geschichte

Die älteste bekannte Siegelüberlieferung von Husiná stammt aus dem Jahr 1758. Dieses Siegel zeigt einen senkrecht dargestellten Pflugschar mit der Spitze nach unten. Auch das Wappen besitzt eine präzise überlieferte Bildsprache: In einem silbernen Schild liegt auf einem schwarzen Pflug eine silberne Gans mit goldenem Schnabel und goldenen Füßen. Die klassizistische Kúria in Husiná stammt aus dem frühen 19. Jahrhundert. Zusammen mit der ersten Erwähnung von Ort, Kirche und Pfarrei im Jahr 1332 verbinden sich hier unterschiedliche Zeitstufen der Ortsgeschichte.

Zu den markanten Bauwerken gehört die Kirche Kostol Navštívenia Panny Márie in Husiná. Sie wurde 1787 im klassizistischen Stil erbaut, 1922 erweitert und nach 1890 restauriert. Die Kirche befindet sich am nordöstlichen Rand von Husiná, nahezu außerhalb der Gemeinde, auf einer leichten Anhöhe. Ihre Lage und die mehrfach belegten Bauphasen gehören ebenso zu ihrer Geschichte wie die genaue Bezeichnung des Gotteshauses.

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Ein historisches Objekt aus Husiná ist außerdem außerhalb des Ortes zu sehen: Im Gemerské múzeum in Rimavská Sobota ist in der Abteilung für Kaltwaffen ein spätromanisches Schwert aus Husiná ausgestellt. So reicht die Verbindung des Ortes mit seiner Geschichte von den frühen Erwähnungen über Siegel und Wappen bis zu einem konkreten Museumsstück.

Ebenso lassen sich Belegung, enthaltene Leistungen und die einzelnen Preisbestandteile gegenüberstellen. Vor einer Buchung sind außerdem die dort genannten Buchungs- und Stornobedingungen maßgeblich. Diese Prüfung hält die Auswahl offen und bezieht sich ausschließlich auf die konkreten Angaben des jeweiligen Angebots, ohne Eigenschaften des Ortes oder einer einzelnen Unterkunft vorauszusetzen.

Weitere Orte derselben regionalen Auswahl: Šimonovce, Rimavská Sobota, Hajnáčka, Drienčany, Číž, Kociha, Gemerský Jablonec, Cakov.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Rimavská Sobota.

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