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Ferienwohnung in Drňa: Bienenfresser, Sandsteinrelief und Kultur

Unterkünfte in Drňa

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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In der Lokalität „Pieskovňa pre včeláriky“ können Sie die Brutröhren des geschützten Bienenfressers (Merops apiaster) beobachten. Der Vogel kommt dort Ende April bis Anfang Mai an.

File:Drňa - panoramio.jpg File:Drňa - panoramio.jpg Foto: Vladimír Držík via Wikimedia Commons, CC BY 3.0

Natur

Die Lokalität „Pieskovňa pre včeláriky“ liegt in einer ehemaligen Sandgrube bei Drňa. Sie ist Teil des Landschaftsschutzgebiets Cerová vrchovina und des Besonderen Schutzgebiets Cerová vrchovina–Porimavie. Die frühere Sandgrube und ihre heutige Zugehörigkeit zu zwei Schutzgebieten geben dem Ort einen klar benennbaren Naturbezug.

Eine weitere geologische Besonderheit sind die Jalovské vrstvy. Sie sind eine Typuslokalität für untermiözäne marine Sandstein-Konglomerat-Schichten. Durch selektive Verwitterung treten bei den Jalovské vrstvy widerstandsfähigere Sandsteinbänke hervor. Diese Sandsteinbänke bilden ein landschaftlich eindrucksvolles Relief und machen die geologische Struktur auch in der Geländeform sichtbar.

Das Gebiet Pieskovcové chrbty (SKUEV 0362) liegt im östlichen Teil des Gebirges Cerová vrchovina zwischen Drňa und Chrámec. Zu dieser Gebietsbezeichnung gehören wärmeliebende Pflanzen- und Tierarten, Graslandbiotope, Bestände des Gemeinen Wacholders und wärmeliebende Sträucher. Damit stehen neben den einzelnen Lokalitäten auch klar abgegrenzte Natur- und Landschaftsbezeichnungen im Mittelpunkt.

Der Busverkehr in Drňa wird von SAD Lučenec a.s. betrieben und verbindet die Gemeinde direkt mit allen umliegenden Siedlungen sowie der Kreisstadt. Die Verbindung nennt damit sowohl die umliegenden Siedlungen als auch die Kreisstadt als direkte Ziele des örtlichen Busverkehrs.

Kultur

Drňa ist seit 1246 urkundlich belegt und entstand auf einer älteren Siedlung. Die Geschichte des Ortes reicht damit bis in eine Zeit zurück, in der die heutige Siedlungsstruktur noch nicht bestand. Ein wichtiges Bauwerk ist die reformierte Kirche in Drňa. Sie ist eine klassizistische Kirche mit barock nachwirkenden Elementen und wurde 1802 vom Baumeister J. Fischer aus Rimavská Sobota errichtet.

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Die reformierte Kirche in Drňa wurde von 1835 bis 1840 umgebaut. Ihr Inneres ist mit drei Feldern eines böhmischen Platzelgewölbes überwölbt. Die Baugeschichte verbindet damit die Errichtung im Jahr 1802, den späteren Umbau über fünf Jahre und die besondere Gestaltung des Kircheninneren.

Wenn Sie eine Ferienwohnung oder Unterkunft für einen Aufenthalt in Drňa prüfen, vergleichen Sie die Angebote auf den jeweiligen Angebotsseiten anhand der konkret ausgewiesenen Punkte. Achten Sie auf die exakte Lage, die Unterkunftsart und die Belegung. Ebenso können enthaltene Leistungen, Preisbestandteile sowie Buchungs- und Stornobedingungen unterschiedlich ausfallen. Prüfen Sie diese Felder direkt vor der Buchung und stützen Sie Ihre Entscheidung auf die veröffentlichten Konditionen des einzelnen Angebots. Bei mehreren Optionen lohnt sich außerdem ein genauer Blick auf den ausgewählten Reisezeitraum, die verbindlichen Gesamtkosten und darauf, welche Leistungen tatsächlich im Preis enthalten sind. So bleiben die Unterschiede zwischen den einzelnen Angeboten anhand ihrer veröffentlichten Felder nachvollziehbar. Vergleichen Sie dabei nur die Informationen, die auf der jeweiligen Angebotsseite konkret ausgewiesen sind, und berücksichtigen Sie abweichende Bedingungen für den eigenen Aufenthalt.

Weitere Ortsseiten: Radnovce, Jestice, Slizké, Rimavské Zalužany, Bottovo, Rumince, Teplý Vrch, Kesovce

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Rimavská Sobota.

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