Ferienwohnung in Píla – Javorie, Wanderwege und Naturdenkmal
Unterkünfte in Píla
Píla liegt im östlichen Teil des Javorie in einem engen Tal am Fuß des Javor, an einem rechten Nebenfluss des Bachs Kriváň.
File:Mlyn, píla. Hamzova, Bystré 24 Slovakia 1.jpg
Foto: Ing. Mgr. Jozef Kotulič via Wikimedia Commons, CC BY 4.0
Natur
Der Píľanský potok, örtlich auch „Pilňanka“ genannt, fließt durch Píla und mündet in den Kriváňsky potok. Seine Quelle liegt im Katastergebiet von Píla. Zum Naturraum gehört das Naturdenkmal PP Krivánsky potok: Es schützt etwa 2,65 Kilometer des Oberlaufs des Krivánsky potok, einen Teil seines Nebenflusses Bzovský potok sowie die Ufervegetation. Im Naturdenkmal kommt der geschützte und gefährdete Farn „Ostrich fern“ (Matteuccia struthiopteris L., Tod.) vor. Das Schutzgebiet umfasst Bereiche bei Podkriváň, Píla bei Mýtna und Mýtna und hat eine Fläche von 10,23 Hektar.
Landschaft
Auch die geologischen Merkmale sind im Katastergebiet von Píla klar benannt. Dazu gehören Granitgesteine des Veporské-Kristallinikums und vulkanische Tuffe. Der Javor erreicht eine Höhe von 821 Metern und prägt damit die Berglandschaft, an deren Fuß Píla liegt.
Wege und Wasser
In der näheren Umgebung von Píla liegt der Stausee Mýtna, ein attraktives, mit Karpfen, Zander und Hecht besetztes Angelrevier. Für Wanderungen gibt es mehrere markierte Wegverläufe: Eine markierte Wanderroute führt von Divín bis zum Bahnhof Píla; eine blau markierte Variante führt zum Javor. Die Javor-Wanderung beginnt in Píla, führt über eine gelb markierte Strecke durch die Ortschaft und anschließend über eine blau markierte Strecke zum Gipfel des Javor.
Kultur und Geschichte
Der Eisenbahnbezug des Ortes zeigt sich am Píliansky-Tunnel. Er wurde 1871 als Teil der Eisenbahnstrecke Šalgotarján–Lučenec–Zvolen errichtet und ist 121 Meter lang. Der Tunnel gilt als Anziehungspunkt für Fotografen und Eisenbahninteressierte und ist von der Bahnstation Píla über das ehemalige Bahngleis bequem erreichbar. In Píla wurde 1942 eine Eisenbahnstation eingerichtet. Ein weiteres Zeugnis der Ortsgeschichte ist der gemauerte Glockenturm: Er wurde nach 1750 errichtet und enthält eine 1811 gegossene Glocke. Zur lebendigen örtlichen Tradition gehört außerdem das Maibaum-Brauchtum „stavanie a váľanie mája“, das Píla jedes Jahr veranstaltet.
Wenn Sie eine Ferienwohnung in Píla vergleichen, lohnt sich vor der Buchung ein Blick auf den genauen Standort und die Unterkunftsart. Prüfen Sie außerdem, für wie viele Personen die Unterkunft vorgesehen ist und welche Leistungen im Preis enthalten sind. Auch die einzelnen Preisbestandteile sowie die Buchungs- und Stornobedingungen können zwischen den Angeboten unterschiedlich sein. Achten Sie darauf, dass der gewünschte Zeitraum und die Belegung bei den verglichenen Optionen übereinstimmen. So erkennen Sie leichter, welche Unterschiede tatsächlich bestehen, und können die für Sie wichtigen Details vor der Entscheidung direkt auf der jeweiligen Angebotsseite kontrollieren.
Weitere Orte
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