Ferienwohnung in Illnau-Effretikon – Hügelrundweg, Kultur und Sport
Unterkünfte in Illnau-Effretikon
Illnau-Effretikon zeigt seine landschaftliche und kulturelle Vielfalt auf eng miteinander verbundenen Wegen, an markanter Sichtbeton-Architektur und bei abwechslungsreichen Freizeitangeboten. Ein prägender Ausgangspunkt ist der Hügelrundweg Effretikon: Der 11,6 Kilometer lange Rundwanderweg mit 300 Höhenmetern lässt sich in eine westliche und eine östliche Schlaufe aufteilen. Er führt über etwa sieben, meist bewaldete Hügel und bietet Ausblicke über Effretikon und die Umgebung, teilweise bis zu den Alpen. Die Wege sind überwiegend bequem; nur kurze Abschnitte verlaufen auf Trampelpfaden.
File:Illnau-Effretikon - Ehemaliges Bauernhaus, sogenanntes Hablützelhaus, Horbenerstrasse 9 2011-09-24 13-50-16.JPG
Foto: Roland zh via Source, CC BY-SA 3.0
Natur
Auf dem Hügelrundweg wird die während der Eiszeit durch Gletscher geformte Hügellandschaft Effretikons sichtbar. Erhaltene Reste früherer Sümpfe und unterschiedliche Waldtypen gehören ebenso zu seinem Verlauf wie die Aussichtspunkte: Drei Hügel bieten Blicke über Effretikon und die Umgebung, teilweise bis zu den Alpen. Die Strecke verbindet damit die hügelige Landschaft, Waldpassagen und einzelne offene Sichtfelder in einem Rundgang.
Eine weitere Wegverbindung ist der Kemptweg. Der rund fünf Kilometer lange Wanderweg ist mit 16 Orientierungstafeln ausgestattet und führt von der Weberei Graf in Illnau über die Sägerei Illnau und die Spinnerei Oberkempttal zur Würglenmühle bei Effretikon. Dabei verbindet er industriegeschichtliche und naturkundliche Objekte. Picknickplätze befinden sich bei der Kanalanlage Otelrain und beim Sagiweiher.
Auch der Foxtrail Elixira verknüpft mehrere Punkte im Ort. Er beginnt am Bahnhof Effretikon und endet an der reformierten Kirche Effretikon. Seine Strecke führt über die Verbindung Effretikon–Oberillnau–Grendelbach.
Kultur
Die reformierte Kirche Effretikon auf dem Rebbuck ist ein moderner Bau aus Sichtbeton. Der Zürcher Architekt Ernst Gisel errichtete sie in den Jahren 1959 bis 1961. Als weithin sichtbares Wahrzeichen symbolisiert sie die bauliche Entwicklung Effretikons in den 1960er-Jahren. Auch der moderne Bahnhof Effretikon besteht aus Sichtbeton. Er wurde 1961 als vierter Bahnhof am selben Ort errichtet und von Max Vogt entworfen.
Historische Spuren finden sich zudem an der Burgruine Moosburg. Bei archäologischen Sondierungen und Ausgrabungen wurden dort in den letzten 200 Jahren wertvolle Kulturschätze geborgen. Zu den Funden zählen Alltagsgegenstände, Waffen und ein grosser Bestand reliefverzierter Ofenkacheln.
Der Stadthaussaal Effretikon dient dem Verein ApplausHaus vorrangig als Aufführungsstätte für öffentliche Kulturveranstaltungen. Das Programm umfasst unter anderem Konzerte, Theater, Comedy, Kleinkunst, Lesungen, Vorträge, Kinovorführungen und Ausstellungen.
Für Wasser- und Freiluftaktivitäten umfasst das Badi Sportzentrum Effretikon ein 50-Meter-Schwimmbecken, ein Kinderbecken, einen Kiosk und ein Restaurant, einen Spielplatz, Tischtennis sowie Schwimmkurse. Neben dem Schwimmbad bietet das Sportzentrum eine Rutschbahn, Beachvolleyball, Street-Workout, Minigolf, Outdoor-Schach, Pingpong, einen Kinderspielplatz und eine Liegewiese zum Entspannen.
Weitere Ziele zur eigenen Auswahl: Weisslingen, Sternenberg, Pfäffikon, Lindau, Hittnau, Fehraltorf, Bauma, Wila.
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