Valea Neagră: Kloster, Gipfel und Wanderwege
Unterkünfte in Valea Neagră
Valea Neagră: Die Mănăstirea Valea Neagră wurde 1755 von dem Priester Maftei aus Spinești gegründet. Neun Jahre später siedelten sich dort fünf Mönche aus dem Schitul Poiana Mărului an. Der Abt Vasile schenkte der Klosteranlage eine als wundertätig bezeichnete Ikone der Jungfrau Maria, die sich weiterhin im Kloster befindet und als Pilgerziel beziehungsweise Pilgerobjekt bezeichnet wird.
Kultur
Zum Komplex der Mănăstirea Valea Neagră gehören eine dem „Pogorârea Sfântului Duh“ geweihte Kapelle, ein Refektorium und Mönchszellen. Außerdem gehört ein Glockenturm dazu, der als Baudenkmal verzeichnet ist. Das Schitul Valea Neagră ist in der offiziellen Denkmalliste unter dem Kenncode VN-II-a-A-06562 mit der Datierung 1755–1757 verzeichnet. Am Schitul befindet sich auch die Holzkirche „Adormirea Maicii Domnului“, die in derselben Denkmalliste mit der Datierung 1755–1757 verzeichnet ist. Das Patroziniumsfest der Mănăstirea Valea Neagră findet am 15. August statt.
Die benannten Bestandteile reichen damit von der Kapelle über die Gemeinschaftsräume bis zum Glockenturm und zur Holzkirche. In der Klostergeschichte stehen neben dem Gründer Maftei auch die fünf Mönche aus dem Schitul Poiana Mărului und der Abt Vasile. Die Ikone der Jungfrau Maria bleibt als benanntes Objekt mit der Anlage verbunden; ihre Bezeichnung als wundertätig und ihre Einordnung als Pilgerziel beziehungsweise Pilgerobjekt gehören zur überlieferten Beschreibung.
Landschaft
Vârful Zimnicea ist ein Berg in der näheren Umgebung von Valea Neagră. Colocani ist ein Gipfel in der näheren Umgebung des Ortes. Piscul Boului ist ein Gipfel in der Umgebung von Valea Neagră, ebenso Piscul Păsării. In der näheren Umgebung liegt außerdem die Biserica Ortodoxă Ploştina, die als Kirche eingeordnet ist. Die Biserica Ortodoxă Coza ist eine Kirche in der Umgebung von Valea Neagră. Im weiteren regionalen Umfeld befindet sich Mânăstirea Lepşa als Kloster. Ebenfalls in diesem weiteren regionalen Umfeld liegt Biserica Ortodoxă Greşu, eine Kirche.
Vârful Zimnicea ist ein Berg im näheren Umfeld von Valea Neagră, Colocani ein Gipfel in diesem Umfeld. Piscul Boului und Piscul Păsării sind Gipfel in der Umgebung. Die Kirchen in Ploştina und Coza sowie die Klöster und Kirchen im weiteren regionalen Umfeld ergänzen diese Einordnung um benannte Sakralbauten.
Weitere Orte zur Erkundung: Soveja, Vidra, Nănești, Adjud, Tulnici, Golești, Focşani und Odobești.
Wege
Der Zugang zur Cascada Mișina führt über die Kreisstraße DJ205M durch Năruja, Nistorești, Vetrești und Valea Neagră; anschließend verläuft der Forstweg am Bach Mișina. Der Wanderweg Nr. 8 erreicht nach 8,5 Kilometern ab einer Weggabelung den Weiler Pârâul Valea Neagră. Derselbe Wanderweg führt nach ungefähr zwei Kilometern auf einem Forstweg nach Valea Neagră (Satu Nou). Der Zugang zum Lacul Negru führt von Nistorești und Herăstrău über ungefähr 16 Kilometer Forstweg und anschließend über einen 40–50-minütigen Fußweg.
Für die Cascada Mișina sind Năruja, Nistorești, Vetrești und Valea Neagră als Abfolge entlang der Kreisstraße DJ205M genannt, bevor der Forstweg am Mișina-Bach beginnt. Beim Wanderweg Nr. 8 markieren die Weggabelung, der Weiler Pârâul Valea Neagră und Valea Neagră (Satu Nou) die beschriebenen Punkte. Die Route zum Lacul Negru nennt dagegen Nistorești und Herăstrău als Ausgangsorte, rund 16 Kilometer Forstweg und anschließend einen Fußweg von ungefähr 40 bis 50 Minuten.
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