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Traian – Wasser, Natur und Geschichte

Unterkünfte in Traian

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Traian liegt dort, wo der Fluss Cerna in den See mündet, der den Namen des Ortes trägt. Im Dorf Traian gibt es außerdem einen künstlichen See.

Lacul Traian und Vogelwelt

Der Lacul Traian ist von besonderem Interesse für ornithologische Studien. Die Vogelwelt bildet hier den naturkundlichen Schwerpunkt. Für Naturinteressierte steht am Lacul Traian die Naturbeobachtung im Zeichen der Vogelwelt. Der künstliche See im Dorf ist ein weiterer Wasserbezug innerhalb von Traian. Natur und Wasser lassen sich hier als eigener Themenbereich neben den archäologischen Spuren am Dealul Cale-Baie betrachten. Für Naturbeobachter ist der Lacul Traian ein konkreter Bezugspunkt innerhalb von Traian.

Archäologische Spuren am Dealul Cale-Baie

Im zentralöstlichen Ortsbereich von Traian gehört ein römisches Kastell zum Hügel Dealul Cale-Baie. Am Fuß des Dealul Cale-Baie liegt die archäologische Fundstätte „Traian–Dealul Cale-Baie“. Die beiden Spuren sind räumlich nicht identisch: Das Kastell befindet sich auf dem Hügel, die Fundstätte an dessen Fuß. Für Kulturinteressierte stehen hier zwei archäologische Punkte mit unterschiedlicher Lage. Der Hügelbereich und sein Fuß bilden dadurch eine konkrete räumliche Staffelung innerhalb von Traian.

Gründungsgeschichte und Kirchenkunst

Traian wurde etwa um die Mitte des 18. Jahrhunderts gegründet. Auf Schmidts Karte von 1774 erscheint die neue Siedlung unter dem Namen Satu Nou. Traian und Satu Nou bezeichnen dabei dieselbe Siedlung. Zu einer späteren Phase gehört die Kirche „Sfânta Cuvioasă Parascheva“ in Traian. Sie wurde zwischen 1907 und 1914 errichtet und hat fünf Mosaikikonen an ihrer Fassade. Die Kirche gehört damit zu einer späteren Bauphase als die Gründung des Ortes. Für Kulturinteressierte stehen an der Kirche neben der Bauzeit die fünf Mosaikikonen an der Fassade im Mittelpunkt.

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Archäologische Punkte im Umfeld

Der Tumulus liegt westlich der Movila Breazului, etwa 500 m auf der anderen Seite der Straße. Eine archäologische Siedlung liegt außerdem an der Grenze zwischen Dorobațu und Traian. Für die räumliche Orientierung im Umfeld von Traian lassen sich die Movila Breazului und die Grenze zu Dorobațu als unterschiedliche Bezugspunkte verwenden. Der Tumulus und die Siedlung liegen somit an verschiedenen Stellen des weiteren Umfelds.

Anreise über Cerna

Vom Zentrum der Gemeinde Cerna aus ist Traian über eine Straße entlang des Flusses Cerna erreichbar. Eine zweite Straße verbindet die Orte an der Westseite des Kreises Tulcea und führt ebenfalls nach Traian. Beide Straßen setzen am Gemeindezentrum Cerna an. Für die Anreiseplanung ist Cerna somit der gemeinsame Ausgangspunkt; die Verläufe unterscheiden sich durch die Orientierung am Fluss beziehungsweise an der Verbindung der Orte an der Westseite des Kreises Tulcea. Die Anfahrt aus Cerna lässt sich daher an zwei unterschiedlichen Straßenrichtungen ausrichten, ohne den gemeinsamen Startpunkt zu wechseln.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Cerna.

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