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Solca an der Obcina Mare: Natur, Wandern und Kultur

Unterkünfte in Solca

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Solca liegt am östlichen Rand der Obcina Mare.

File:Oraș Solca - Casa-muzeu Saveta Coturbaș.jpg File:Oraș Solca - Casa-muzeu Saveta Coturbaș.jpg Foto: Musichistory2009 via Wikimedia Commons, CC BY 4.0

Natur und Wandern

Auf der Obcina Mare beginnen bei Solca Wanderwege mit leichtem bis mittlerem Schwierigkeitsgrad. Damit umfasst das Wegenetz sowohl leichtere Strecken als auch Routen, die einen mittleren Anspruch erreichen. Eine dieser Verbindungen ist die Wanderroute Dragoșa–Pietrele Muierilor–Pârâul Șoarecu–Voivodeasa, die weiter in Richtung Solca verläuft.

Die Route nennt mit Dragoșa, Pietrele Muierilor, Pârâul Șoarecu und Voivodeasa mehrere eigene Orts- und Landschaftsbezeichnungen. Dadurch bleibt ihre Verbindung in Richtung Solca auch über die einzelnen Namen hinweg klar benannt.

Westlich des Ortes liegt hinter mehreren bewaldeten Kämmen eine Gruppe großer Felsen. Ihr örtlicher Name ist Pietrele Muierilor. Die Felsgruppe gehört damit zu den benannten Landschaftspunkten im Umfeld von Solca und ist zugleich in der genannten Wanderroute enthalten.

Am linken Hang des Bachs Solcuța liegt unterhalb des Berges Cerbul eine Mineralwasserquelle namens Burcut. Eine weitere Gruppe von Quellen befindet sich in Slatina Mare: Die dort vor Ort am häufigsten aufgesuchten Quellen sind chlorosodisch und liegen auf 650 m Höhe.

Die beiden Quellenangaben beziehen sich auf unterschiedliche Lagen: Burcut wird mit dem Bach Solcuța und dem Berg Cerbul verbunden, während die chlorosodischen Quellen in Slatina Mare durch ihre Höhenlage von 650 m gekennzeichnet sind.

Wege und Verbindungen

Im zentralen Bereich durchquert die Nationalstraße DN 2E (Păltinoasa–Marginea) Solca. Ihre Verbindung reicht von der Europastraße E576 bis zu der touristischen Straßenroute, die zu den religiösen Sehenswürdigkeiten von Putna und Moldovița führt.

Eine zweite wichtige Verbindung bildet die Nationalstraße DN 2K. Sie führt über Arbore und Milișăuți zur Anbindung an die Europastraße E85. Beide Straßen sind damit mit unterschiedlichen Richtungen und über verschiedene Orte beschrieben: DN 2E verläuft über Păltinoasa und Marginea, während DN 2K über Arbore und Milișăuți zur E85 führt.

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Damit sind für Solca zwei benannte Straßenverbindungen mit ihren jeweiligen Zwischenorten und übergeordneten Anschlüssen festgehalten: DN 2E mit E576 sowie Putna und Moldovița, DN 2K mit Arbore, Milișăuți und E85.

Kultur und Geschichte

Das Kloster Solca wurde zwischen 1612 und 1622 als Stiftung des Fürsten Ștefan Tomșa erbaut. Es ist den Aposteln Petrus und Paulus geweiht. Bauzeit, Stifter und Weihe verbinden das Kloster mit der Geschichte des Ortes und geben dem Bauwerk eine klar benennbare historische Einordnung.

Die Bauzeit von 1612 bis 1622, die Stiftung durch Ștefan Tomșa und die Weihe an die Apostel Petrus und Paulus gehören dabei zu den drei ausdrücklich genannten Merkmalen des Klosters Solca.

Das Museumshaus Solca stammt aus dem Jahr 1670. Es ist in die Liste der Denkmäler der Volksarchitektur im Kreis Suceava aufgenommen. Im Umfeld von Solca liegt das Museumshaus an der Zufahrtsstraße zu den Klöstern Arbore und Humor.

Beim Museumshaus treffen somit die Jahresangabe 1670, die Eintragung in die Denkmalliste des Kreises Suceava und die Lage an der Zufahrtsstraße zu Arbore und Humor zusammen.

Weitere Orte

Weitere Orte, die Sie auf dieser Seite entdecken können, sind Pojorâta, Suceava, Gura Humorului, Frasin, Frumosu, Cârlibaba, Moldova-Sulița und Poiana Negrii.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Suczawa.

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