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Păltinoasa: Kultur, Wälder und Wege

Unterkünfte in Păltinoasa

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Das Dorf Păltinoasa wurde zu Beginn des 18. Jahrhunderts gegründet. In Păltinoasa wird das traditionelle Weben von Teppichen bewahrt. In der Gemeinde Păltinoasa kann die Holzskulptur-Ausstellung „Ignătescu Toader“ besucht werden. Die Verbindung von Dorfgeschichte, Handwerk und Holzkunst zeigt sich dabei an verschiedenen konkreten Orten innerhalb der Gemeinde.

Kultur und Geschichte

Im Zentrum von Păltinoasa befindet sich die Casa Polonă, die am 28. Juni 1998 eingeweiht wurde. In den letzten Jahren lernten Kinder aus Bucovăț und aus ganz Păltinoasa in der Casa Polonă Polnisch. Für ein Museum der Volkstraditionen gibt es in der Gemeinde Păltinoasa einen Raum, der im Rahmen eines europäisch finanzierten Projekts eingerichtet wurde.

Im Dorf Capu Codrului in der Gemeinde Păltinoasa steht ein historisches Denkmal zu Ehren der rumänischen Nationalhelden. Die Kirche „Înălțarea Domnului“ liegt im Zentrum des Dorfes Păltinoasa und wurde 1912 geweiht. Die Kirche des Heiligen Nikolaus in Păltinoasa wurde 1857 erbaut.

Landschaft

Die Gemeinde Păltinoasa liegt am linken Hang des Moldautals, am Übergang zwischen den Obcinen der Bukowina im Westen und dem piemontartigen Ciungi-Massiv im Osten. Von Buchen-, Fichten- und Ahornwäldern umgeben, erstreckt sich ihr Gebiet über diese Landschaft. Der Fluss Moldova durchquert die Gemeinde Păltinoasa.

Die Ortslage verbindet dabei den Talraum mit den bewaldeten Hängen und dem Übergang zu den beiden Landschaftsräumen. Der Moldova gehört zum Gemeindegebiet ebenso wie die Wälder aus Buche, Fichte und Ahorn. Die westliche und östliche Einordnung bleibt an der Lage am linken Hang des Moldautals ablesbar.

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Routen

Die Gemeinde Păltinoasa entwickelte sich entlang alter Verbindungswege zwischen Moldawien, Siebenbürgen und Maramureș. Sie liegt an der Nationalstraße DN 17. Die Straße und die Eisenbahnverbindung bei Păltinoasa stellten eine Verbindung zwischen Cernăuți und Vatra Dornei her.

Für touristische Routen zu den bukowinischen Klöstern mit Außenfresken bietet die Gemeinde Păltinoasa eine strategische Ausgangslage. Der Waldweg Cacica–Vârfu Dealului–Păltinoasa beginnt an der Brücke über den Bach Bucovăț in Păltinoasa. Nach einigen hundert Metern lässt man auf dem Waldweg die letzten Häuser des Dorfes hinter sich und steigt in Richtung des Waldes auf.

Der Routenverlauf ist dabei durch seinen Ausgangspunkt an der Bucovăț-Brücke und den anschließenden Anstieg gekennzeichnet. Die letzten Häuser von Păltinoasa liegen nur für die ersten einigen hundert Meter am Weg; danach führt der Waldweg weiter in Richtung des Waldes. Die Verbindung zu den bukowinischen Klöstern mit Außenfresken ist als touristische Route aus der Gemeinde heraus beschrieben.

Kunst und Winter

Die Poiana Dacilor ist ein Kunstort in Păltinoasa am Ufer des Baches Bucovăț. In der Poiana Dacilor stehen aus Stein gemeißelte Darstellungen der dakischen Könige Burebista und Decebal. Zentral steht eine aus Holz geschnitzte Wolfskopf-Skulptur, die als dakisches Kampfbanner gilt. Von der Gemeinde Păltinoasa aus ist die Skipiste „Șoimul“ im Gebiet Gura Humorului–Ariniș sehr schnell erreichbar.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Comuna Păltinoasa.

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