Comuna Șotrile: Ferienwohnungen und Ferienhäuser
Comuna Șotrile besteht überwiegend aus subkarpatischen Hügeln; im Norden tritt auf den Baiului-Bergen eine niedrigere Gebirgsstufe hervor. In dieser abgestuften Hügel- und Gebirgslandschaft erreicht der Cucuiatu eine Höhe von 826 m. Der Vârful Frumos kommt auf der höchsten Gebirgsstufe der Gemeinde auf 1.447 m.
Landschaft
Die Cheile Doftanei, auch Cheile Brebului genannt, liegen oberhalb von Lunca Mare und reichen bis zum Vârful Cucuiatu hinauf. Unterhalb des Paltinu-Staudamms besitzt das Doftana-Tal eine ausgeprägte Aue, besonders von Lunca Mare flussabwärts bis zur Einmündung in die Prahova. Der Fluss Câmpinița entsteht aus den Bächen Serbuloaia und Boncu und verläuft durch den westlichen Teil von Șotrile.
Zur Vegetation von Șotrile gehören Wälder, natürliche Wiesen, Weiden, Ackerflächen und Obstgärten.
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Kultur und Geschichte
Die Sfântul-Nicolae-Kirche in Șotrile wurde zwischen 1882 und 1884 von Fürst Dimitrie Barbu Știrbei gemeinsam mit den auf seinem Gut arbeitenden Bewohnern errichtet. Ihre heutige Malerei führte Dimitrie Hornu 1937 im byzantinischen Stil mit matter Ölfarbe aus. Im Glockenturm der Kirche war zeitweise eine Grundschule untergebracht. In Lunca Mare wurde die Sfântul-Pantelimon-Kirche 1908 begonnen und 1909 fertiggestellt.
Zum historischen Baubestand in Șotrile gehören das Haus Steliana Cheluș aus dem späten 19. oder frühen 20. Jahrhundert, das Haus Elena Dan aus dem Jahr 1900, das Haus Ion I. Dăscăleciu aus dem Jahr 1910, das Haus Silvia Bârsan aus dem Jahr 1920, das Haus Dan Gh. Ion aus der Mitte des 19. Jahrhunderts sowie das Haus Ana Stănică aus dem Jahr 1907.
Wege und Verbindungen
Die Route Muscel–Voila–Șotrile erreicht Șotrile nach etwa 5 km durch den Wald von Voila. Vor dem Eintritt in die Gemeinde Șotrile ist auf dieser Route ein kurzer Spaziergang zum Vârful Cucuiatu möglich. Die mittelschwere Rundroute zum Vârful Cucuiatul ist 18 km lang und hat eine Gehzeit von 2,5 Stunden.
Die Kreisstraße DJ207 verbindet Câmpina über Șotrile mit Vistieru; die Strecke ist mit 19 km angegeben.
Traditionen und lokales Leben
Zu den historischen Lebensunterhaltspraktiken in Șotrile gehörte das Sammeln von Waldfrüchten und Pilzen. Die Imkerei war dort eine wichtige traditionelle Beschäftigung.
In Lunca Mare, im Tal des Flusses Doftana, gibt es eine Forellenzucht aus dem Jahr 1960 mit sechs Erdbecken.
Orientierung
In Comuna Șotrile gibt es keine Museen und keine Gedenkhäuser.
Weitere Orte im selben übergeordneten Gebiet: Comuna Gura Vitioarei, Orașul Breaza, Paulesti.
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Prahova.
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