Zum Inhalt

Caracal entdecken: Kultur, Natur und Folklore

Unterkünfte in Caracal

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
Anzeige · Bei einer Buchung können wir eine Provision erhalten.

Kultur

Das Teatrul Național Caracal steht im historischen Bereich der Stadt. In der Nähe liegen die Ruinen des Fürstenhofs von Mihai Viteazul. Zwischen 1896 und 1901 wurde das Theater im eklektizistischen Stil erbaut. Neobarocke und neorenaissanceartige Akzente ergänzen die Gestaltung des Theaters.

Zwischen 1896 und 1901 wurde das Theater im eklektizistischen Stil mit neobarocken und neorenaissanceartigen Akzenten erbaut.

File:Caracal, Romania (Unsplash Um5EqWth3JQ).jpg File:Caracal, Romania (Unsplash Um5EqWth3JQ).jpg Foto: Alex Blăjan alexb via Wikimedia Commons, CC0

Die Sinagoga Caracal wurde 1902 errichtet. Die Sinagoga Caracal wurde 1902 in der Nähe des ehemaligen jüdischen Viertels errichtet. Die Sinagoga Caracal entstand im lokalen neoklassizistischen Architekturstil.

Mit dem Baujahr 1902 gehört die Sinagoga Caracal zu den historischen Bauwerken der Stadt.

Die monumentale Anlage der Casa memorială „Iancu Jianu“ umfasst das Haus und die Nebengebäude. Eine Erdhütte, der Bordei, gehört ebenfalls zur Anlage. Die Casa memorială „Iancu Jianu“ ist ein massives Gebäude. Sie wurde im Stil einer bojarischen Kula errichtet. Ihre Errichtung erfolgte wahrscheinlich gegen Ende des 18. Jahrhunderts. Iancu Jianu verbrachte einen Teil seines Lebens in der Casa memorială „Iancu Jianu“.

Zur Anlage gehören somit nicht nur das eigentliche Wohnhaus, sondern auch die Nebengebäude und der Bordei. Das massive Gebäude, der Stil einer bojarischen Kula und die wahrscheinliche Entstehungszeit gegen Ende des 18. Jahrhunderts geben der Casa memorială „Iancu Jianu“ mehrere klar unterscheidbare historische Merkmale. Der persönliche Bezug zu Iancu Jianu ist durch einen Teil seines dort verbrachten Lebens überliefert.

Natur

Der Parcul „Constantin Poroineanu“ umfasst 25,5 Hektar. Etwa 16 Hektar davon sind mit Vegetation bedeckt. Die Aleea plopilor im Park ist 1.200 Meter lang. Sie wurde 1913 angelegt. Der Parcul „Constantin Poroineanu“ bietet Möglichkeiten zum Spazierengehen.

Die Parkanlage verbindet eine große Gesamtfläche mit einem deutlich benannten Weg. Für den Parcul „Constantin Poroineanu“ sind dabei sowohl die Ausdehnung von 25,5 Hektar als auch der Vegetationsanteil von etwa 16 Hektar dokumentiert. Die 1.200 Meter lange Aleea plopilor wurde bereits 1913 angelegt.

Geschichte

Historisch fand in Caracal jährlich ein Jahrmarkt statt. Historisch wurde im Bereich Târgul Vechi wöchentlich ein Markt abgehalten.

Das Festivalul Internațional de Folclor „Călușul Românesc“ findet seit 1978 statt. Es findet jedes Jahr in der Pfingstwoche statt. Zum Festival gehört jedes Jahr eine Parade mit traditioneller Căluș-Tracht. An der Parade nehmen Formationen und Ensembles teil.

Anzeige

Seit 1978 ist das Festivalul Internațional de Folclor „Călușul Românesc“ ein jährlich wiederkehrender Bestandteil des Veranstaltungskalenders in der Pfingstwoche. Die Parade mit traditioneller Căluș-Tracht und die teilnehmenden Formationen und Ensembles gehören dabei jedes Jahr zum Festival.

Caracal wird am 17. November 1538 erstmals urkundlich erwähnt. Im Mittelalter prägte der Handel mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen die Siedlung. Caracal entwickelte sich zu einem Handelszentrum der Region.

Im Mittelalter war Caracal durch den Handel mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen geprägt; aus dieser Entwicklung ging ein Handelszentrum der Region hervor.

Das kommunale Tourismuszentrum führt den Rundweg „Traseu Case“ auf, zu dem die Casa Hagiescu Mirişte gehört, in der sich das Ethnografiemuseum befindet.

Geografische Einordnung

Caracal liegt an der Kreuzung der Europastraße E70 zwischen Bucureşti, Craiova und Timişoara. Die Nationalstraßen DN 54 und DN 64 stehen in der Verbindung Corabia–Râmnicu Vâlcea–Sibiu. Außerdem verfügt Caracal über einen wichtigen Eisenbahnknotenpunkt.

Die E70 verbindet Caracal im genannten Straßenverlauf mit Bucureşti, Craiova und Timişoara. Ergänzend stehen DN 54 und DN 64 in der Verbindung Corabia–Râmnicu Vâlcea–Sibiu. Zum Verkehrsbild der Stadt gehört außerdem der wichtige Eisenbahnknotenpunkt.

Anzeige · Bei einer Buchung können wir eine Provision erhalten.

Weitere Ziele

Weitere Ziele auf dieser Ebene sind Slatina, Scornicești, Bălteni, Valeni, Corabia.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Olt.