Baia de Aramă – Kirchen, Klöster und Naturschutzgebiet
Unterkünfte in Baia de Aramă
Das Naturschutzgebiet Cornetul Băii şi Valea Mânăstirii ist ein Schutzgebiet von nationalem Interesse und liegt auf dem Verwaltungsgebiet der Stadt Baia de Aramă.
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Foto: Țetcu Mircea Rareș via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
Das Naturschutzgebiet Cornetul Băii şi Valea Mânăstirii liegt auf dem Verwaltungsgebiet der Stadt Baia de Aramă. Das Kloster Baia de Aramă liegt in einer kleinen Senke.
Natur
Umgeben ist es von den Hügeln Dochiciu, Dealul-Mare und Cornet. Nationalstraßen verbinden das Kloster Baia de Aramă mit Târgu Jiu, Motru, Strehaia und Drobeta Turnu Severin. Zu den über diese Straßen verbundenen Kurorten gehören Băile Herculane und Bala.
Die genannten Verbindungen reichen damit über den unmittelbaren Ort hinaus und schließen mehrere Städte sowie die Kurorte Băile Herculane und Bala ein. Für die regionale Einordnung des Klosters sind neben seiner Lage in der Senke also auch die ausdrücklich genannten Straßenverbindungen und Ziele maßgeblich.
Kultur
In Pistriţa ist die Kirche Adormirea Maicii Domnului unter dem LMI-Code MH-II-m-B-10376 als historisches Denkmal eingetragen. Die Kirche ist eine Holzkirche und stammt aus dem Jahr 1819. Ihr Schiff ist rechteckig. Der Altar ist fünfseitig polygonal. Im Ortszentrum liegt die Kirche etwa 50 Meter westlich der Gemeindestraße DC40. Neben der Kirche befindet sich der Friedhof.
Die Kirche in Pistriţa verbindet so ihre Eintragung als historisches Denkmal mit einer klar beschriebenen Holzkonstruktion und einer genau benannten Lage im Ortszentrum. Besonders die Verbindung aus rechteckigem Schiff und fünfseitigem polygonalem Altar macht die Bauform anhand konkreter Elemente verständlich, ohne sie auf einen allgemeinen Hinweis zur Ortsgeschichte zu reduzieren.
In Baia de Aramă steht die Kirche des ehemaligen Klosters Sfinții 24 Voievozi. Sie ist ein historisches Denkmal der religiösen Architektur. Errichtet wurde sie zwischen 1699 und 1703. Die Kirche bewahrt Wandmalereien aus dem Jahr 1703.
Bei diesem Bau treffen die historische Einordnung, der Zeitraum seiner Errichtung und die erhaltenen Wandmalereien aus demselben Jahr zusammen. Die Angaben zu 1699 bis 1703 und zu 1703 bewahren dabei die zeitliche Differenz zwischen der Bauphase und den Wandmalereien.
Bauformen
Die Holzkirche Sfinții Apostoli Petru și Pavel in Brebina ist ein historisches Denkmal. Sie gilt als repräsentatives Beispiel für die Holzkirchen Olteniens. Ihr Grundriss ist einschiffig und kommt ohne Turm aus. Das Gebäude ist mit Holzschindeln gedeckt.
In Brebina lässt sich die Baugestalt über mehrere konkrete Merkmale erfassen: Der einschiffige Grundriss wird durch das Fehlen eines Turms ergänzt, während die Holzschindeln die äußere Deckung bilden. Zusammen mit der Einordnung als repräsentatives Beispiel für die Holzkirchen Olteniens entsteht ein präzises Bild dieser historischen Bauform.
Die Kirche Sfinții Voievozi in Titerlești ist unter dem LMI-Code MH-II-m-B-10424 in der Liste der historischen Denkmäler eingetragen. Sie wurde 1825 errichtet.
Auch in Titerlești sind Denkmaleintragung und Baujahr die beiden maßgeblichen Angaben zur Kirche Sfinții Voievozi. Der LMI-Code bezeichnet ihre konkrete Eintragung, während 1825 den zeitlichen Bezug der Errichtung festlegt.
Patrozinien
Das Kloster Sfinții Voievozi in Baia de Aramă feierte am 17. Juli 2019 ein zweites Patrozinium zu Ehren der heiligen Marina. Der Gedenktag der heiligen Marina wird jedes Jahr am 17. Juli begangen.
Das Patrozinium verbindet damit ein konkretes Ereignis aus dem Jahr 2019 mit einem jährlich wiederkehrenden Gedenktag am 17. Juli. Beide Zeitangaben gehören zur religiösen Geschichte des Klosters Sfinții Voievozi und ergänzen die baulichen Hinweise um eine festbezogene Dimension.
Weitere Orte
Weitere Orte: Dubova, Şimian, Floreşti, Orșova, Gura Văii, Corcova, Eșelnița, Godeanu.
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