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Ferienwohnung in Cinciș-Cerna: See, Kultur und regionale Entdeckungen

Unterkünfte in Cinciș-Cerna

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Cinciș-Cerna steht für eine Reise, bei der der See Cinciș, religiöse Kultur, archäologische Spuren und das weitere Bergumfeld unterschiedliche Schwerpunkte setzen. Der Ort verbindet eine große Wasserlandschaft mit konkreten Zeugnissen lokaler Geschichte. Dazu gehören die Kirche, das Kulturhaus, der archäologische Punkt am See und die Funde von Popeasca.

File:Prelucrare 3D pentru Cincis - Cerna si Lacul Cincis, Hunedoara.jpg File:Prelucrare 3D pentru Cincis - Cerna si Lacul Cincis, Hunedoara.jpg Foto: Asybaris01 via Wikimedia Commons, Public domain

Der See Cinciș und der Bergwanderweg Nr. 34

Der See Cinciș ist ein Stausee im Kreis Hunedoara. Er hat eine ungefähre Fläche von 867 Hektar und ist 48 Meter tief.

Nach dem Verlassen von Cinciș-Cerna führt der Bergwanderweg Nr. 34 am Staudamm des Sees Cinciș vorbei. Für die Planung eines Wandertages ist dieser Verlauf ein klarer Bezug zwischen dem Ort, dem Weg und der Wasserlandschaft. Der Staudamm markiert dabei den Abschnitt, an dem der Weg am Stausee entlangführt. Der Verlauf verbindet den Ortsbereich mit dem Staudamm und macht den See zum landschaftlichen Gegenüber des Weges.

Kultur und Geschichte in Cinciș-Cerna

Die Pfarrei Cinciș ist dem Patrozinium „Pogorârea Sfântului Duh“ gewidmet. Die Kirche in Cinciș-Cerna wurde 1982 fertiggestellt. An dieser Kirche wird das Festival „Flori pe cunună de spini“ am ersten Sonntag nach Ostern veranstaltet. Es widmet sich der Poesie und dem religiösen Gesang. Der kirchliche Ort, der festliche Termin und das Programm gehören dabei unmittelbar zusammen.

Im Caminul Cultural Cincis-Cerna gibt es eine Ausstellung alter Gegenstände, die den Menschen vor Ort gehören. Ein archäologischer Punkt im Erholungsgebiet am See Cinciș ist mit Cinciș-Cerna verbunden. Er liegt auf einer hohen Terrasse des Flusses Cerna. Am archäologischen Punkt wurden römische Materialien dem 2. bis 3. Jahrhundert zugeordnet. Für Kulturinteressierte setzt die Ausstellung einen lokalen Akzent neben den römischen Materialien am See. So begegnen sich im kulturellen Umfeld von Cinciș-Cerna lokale Alltagsgegenstände und Spuren aus der römischen Zeit.

Auch Popeasca gehört zur lokalen Vergangenheit: 1935 wurden dort in Cinciș-Cerna lebensgroße Steinstatuen eines Mannes in Toga und zweier Frauen entdeckt. Die Statuen stammen aus der dako-römischen Zeit. Für Archäologieinteressierte stehen am See römische Materialien und bei Popeasca dako-römische Statuen als konkrete Fundthemen.

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Nedeie ist in Cinciș-Cerna eine seit vielen Jahren bestehende lokale Tradition zum Rusalii-Fest. Der Bezug zum Rusalii-Fest verankert Nedeie im religiösen Jahreslauf der Gemeinde. Damit bleibt neben Kirche und Festival auch ein über viele Jahre bestehender Brauch mit Cinciș-Cerna verbunden.

Das weitere Bergumfeld

Im weiteren regionalen Umfeld von Cinciș-Cerna sind Dealul Cutinului und Dealul Bunila Berge. Măgura Zimbrului und Ascuțit sind dort Gipfel. Außerdem befindet sich das Hunyad Castle in der Umgebung von Cinciș-Cerna. Für Naturinteressierte wechselt der Landschaftsrahmen vom Stausee zu Bergen und Gipfeln im weiteren regionalen Umfeld.

Dealul Cutinului und Dealul Bunila werden als Berge bezeichnet, Măgura Zimbrului und Ascuțit als Gipfel.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Comuna Teliucu Inferior.

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