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Lipnița – Klöster, Donauufer und historische Orte

Unterkünfte in Lipnița

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Nach lokaler Überlieferung entstand die erste Ansiedlung von Lipnița nahe dem heutigen Iormac-See. Dort waren Schilf und Wasser für das Vieh vorhanden. Im November 2004 wurde das Kloster Sf. Ioan Botezătorul in Lipniţa gegründet. Es liegt an der Nationalstraße DN3 zwischen den Klöstern Sfântul Apostol Andrei und Dervent.

Kultur und Geschichte

Die Festung Păcuiul lui Soare wurde in den Jahren 971–972 errichtet. Ihre Erbauer waren die Byzantiner. Das Bauwerk diente als Flottenstützpunkt. Als byzantinische Festung liegt Păcuiul lui Soare auf einer Donauinsel nahe dem Gebiet Dervent. Păcuiul lui Soare befindet sich etwa 9 km flussaufwärts von Sucidava Pârjoaia/Izvoarele.

Die Festung verbindet damit eine klar benannte byzantinische Entstehungszeit mit ihrer Funktion als Flottenstützpunkt. Zur räumlichen Einordnung gehören sowohl die Donauinsel als auch das nahe Gebiet Dervent. Die Entfernungsangabe bleibt eine ungefähre Orientierung: Păcuiul lui Soare liegt etwa 9 km flussaufwärts von Sucidava Pârjoaia/Izvoarele.

In Izvoarele steht die Kirche „Sfântul Mare Mucenic Dumitru“. Sie ist ein historisches Denkmal der Kategorie A. Errichtet wurde sie Mitte des 19. Jahrhunderts, mit Sicherheit vor 1860–1870. Die Kirche ist eine sogenannte „eingegrabene“ Kirche ohne Turm und Fundament. Der Fußboden des Altarraums liegt unter dem Außenniveau. Ihre Wände bestehen aus geflochtenen Ruten, zwischen denen Lehm aufgetragen ist.

Bei der Kirche in Izvoarele treffen mehrere besondere Baumerkmale zusammen. Ihre Einordnung als historisches Denkmal der Kategorie A steht neben der zeitlichen Einordnung in die Mitte des 19. Jahrhunderts und der sicheren Eingrenzung vor 1860–1870. Die Bezeichnung als „eingegrabene“ Kirche beschreibt die ungewöhnliche Lage des Altarraumbodens unter dem Außenniveau. Ohne Turm und Fundament unterscheidet sich der Bau zudem deutlich von vielen geläufigen Kirchenformen. Auch die Wände sind eigenständig konstruiert: Geflochtene Ruten bilden das Gefüge, Lehm liegt zwischen den Ruten.

Natur

Canaraua Fetii liegt in der Nähe von Lipniţa. Dort befindet sich eine Landschaft aus Kalksteinhügeln, Tälern und canyonartigen Felsen. Die Höhle Peştera de la Lipniţa – Canaraua Fetei liegt 2,5 km östlich des Dorfs Lipniţa.

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Die Landschaft bei Canaraua Fetii wird durch drei deutlich benannte Formen geprägt: Kalksteinhügel, Täler und canyonartige Felsen. Ergänzend verweist die Höhle Peştera de la Lipniţa – Canaraua Fetei mit ihrer Lage 2,5 km östlich des Dorfs auf einen weiteren konkreten Punkt im näheren Umfeld von Lipniţa.

Am Donauufer bei Lipniţa gibt es deltaartige Vegetation. Zum Gebiet gehört außerdem eine charakteristische Fischfauna. Es wird als Naturdenkmal bezeichnet.

Auch das Donauufer besitzt eine eigene landschaftliche Zusammensetzung. Die deltaartige Vegetation und die charakteristische Fischfauna gehören gemeinsam zu dem Gebiet, das als Naturdenkmal gilt. Damit stehen am Ort unterschiedliche Naturmerkmale nebeneinander: die Kalksteinlandschaft von Canaraua Fetii, die Höhle östlich des Dorfs und das von der Donau geprägte Ufergebiet.

Weitere Ortsseiten sind Vama Veche, Seimeni, Costineşti, Mamaia, Murfatlar, Sibioara, Crișan und Cap Aurora.

Unterwegs

Die Radroute Constanța–Călărași führt durch Lipniţa.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Constanta.

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