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Ciuta entdecken: Geschichte, Talenge und Wege

Unterkünfte in Ciuta

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Bei Ciuta beginnt der Buzău-Tal- beziehungsweise Buzău-Fluss-Depressionskorridor. Er bildet dort eine zwischen 300 und 500 Meter breite, schluchtartige Talenge. Über dem Ort erhebt sich der Gipfel Cetățuia des Dealul Ciolanu. Seine Höhe beträgt 631,7 Meter. Damit treffen am Ort ein markanter Geländeeinschnitt und ein klar benannter Gipfel zusammen.

File:RO BZ Ciuta Presentation church.JPG File:RO BZ Ciuta Presentation church.JPG Foto: Andrei Stroe via Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0 ro

In der Umgebung des Dorfes Ciuta gibt es Gips- und Salzausbisse. Ebenfalls in dieser Umgebung kommen Kalksteinvorkommen vor.

Landschaft und Aussicht

Die Fântâna lui Mihai Viteazul steht in Ciuta. Sie befindet sich an der Kreuzung der DJ 203G und der DN10 Buzău–Brașov. Zugleich liegt die Fântâna an einem Aussichtspunkt mit weitem Blick über das Buzău-Tal. Der Ort verbindet damit eine benannte Straßenkreuzung mit einem Aussichtspunkt und einem historischen Monument.

Kultur und Geschichte

Die Kirche „Intrarea în Biserică a Maicii Domnului“ wurde am 2. August 1762 in Ciuta gestiftet beziehungsweise errichtet. Auf dem Friedhof von Ciuta steht vor der Kirche „Intrarea Maicii Domnului în Biserică“ ein kreuzförmiges Monument. Zu diesem Monument gehört die Statue eines in sich gekehrten Soldaten. Kirche, Friedhof und Monument bilden dabei die historischen Bezugspunkte im Ort.

Die Fântâna lui Mihai Viteazul erinnert an den 375. Jahrestag des Zuges Mihai Viteazuls durch das Buzău-Tal in Richtung Siebenbürgen. Sie ist ein Betonmonument. Das Bauwerk ist etwa 15 Meter lang und mit Muschelkalk verkleidet.

Der Bildhauer Vasile Ștefănoiu wurde in Ciuta geboren. Er wuchs unter Steinhandwerkern auf. Die Steinhandwerker unterstützten Künstler der Bildhauerwerkstatt Măgura.

Routen

Die touristische Route durch das Valea Nișcovului führt bis zur Fântâna lui Mihai Viteazul in Ciuta. Von Haleș verläuft die Route über die DJ 203G in Richtung Ciuta. Sie führt bis zur Kreuzung mit der DN10 Buzău–Brașov.

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Die Fântâna lui Mihai Viteazul bildet außerdem einen Endpunkt des touristischen Weinsraßenwegs Drumul turistic al Cramelor. Der andere Endpunkt dieses Weges liegt in Pietroasele. Die beiden Endpunkte geben dem Weg eine klar benannte Verbindung zwischen Ciuta und Pietroasele.

Stein und Handwerk

Für die Skulpturen des Freilichtmuseums Măgura wurde Stein aus dem Steinbruchgebiet Ciuta–Măgura verwendet. In der Gemeinde Măgura gehörten neben der Landwirtschaft auch Steinmetzarbeiten zu den handwerklichen Tätigkeiten der Einwohner. Auch Töpferei zählte dort zu diesen handwerklichen Tätigkeiten. Das Material der Skulpturen und die genannten Berufe verweisen auf zwei unterschiedliche Seiten der örtlichen Handwerkstradition: Stein und Keramik.

Für einen Aufenthalt in Ciuta kann eine Ferienwohnung als mögliche Unterkunftsform in die eigene Reiseplanung einbezogen werden; welche Unterkunft Reisende jeweils wählen, richtet sich dabei ganz nach ihren persönlichen Vorstellungen und dem gewünschten Rahmen des Aufenthalts vor Ort.

Weitere Ortsseiten

Weitere Ortsseiten in dieser Auswahl sind Valea Sălciilor, Plaiu Nucului, Mierea, Măgura, C. A. Rosetti, Poşta Câlnău, Lopătari und Chiojdu.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Buzau.

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