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Racoș – Naturdenkmäler und Kulturstätten

Unterkünfte in Racoș

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Natur und Geologie

Der Geologische Komplex Racoș ist ein geologisches Schutzgebiet von nationaler Bedeutung mit einer Fläche von 95,2 ha. Seit 2007 ist er in das Natura-2000-Gebiet Dealurile Homoroadelor integriert.

Carhaga ist ein 1,6 ha großes paläontologisches Reservat und als Naturdenkmal ausgewiesen. Das Reservat der Basaltsäulen von Racoș besteht aus prismatischen Basaltsäulen mit einer Höhe von bis zu 18 m. Die Basaltsäulen von Racoș sind als Naturdenkmal ausgewiesen.

File:Racoș coloanele de bazalt 1.jpg File:Racoș coloanele de bazalt 1.jpg Foto: Xulescu g via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Der See im ehemaligen Basaltsteinbruch entstand durch Schneeschmelze und angesammeltes Regenwasser, nachdem der Basaltabbau eingestellt worden war. Der See im ehemaligen Basaltsteinbruch ist mindestens 10 m tief und 100 m lang. Der Basaltschlacke-Steinbruch Hegheș ist auch als Vulkan von Racoș bekannt.

Die geologischen Angaben verbinden damit unterschiedliche Formen der Einordnung: Der Komplex ist als Schutzgebiet erfasst, Carhaga als paläontologisches Reservat und Naturdenkmal, während die Basaltsäulen ebenfalls diesen Denkmalstatus tragen. Beim See bleibt die frühere Nutzung als Basaltsteinbruch Teil seiner Entstehungsgeschichte; seine Maße ergänzen die Beschreibung dieses ehemaligen Abbauortes. Hegheș erscheint in diesem Zusammenhang zugleich unter der Bezeichnung Vulkan von Racoș.

Der Gipfel Hegheș ist 60 m hoch und bietet einen Aussichtspunkt auf die umliegende Landschaft. Das botanische und ornithologische Reservat Cotul Turnuzului liegt auf dem Verwaltungsgebiet der Gemeinden Racoș und Hoghiz. Im Reservat Cotul Turnuzului brüten zahlreiche Vogelarten entlang der transsilvanischen Route des europäischen Vogelzugs.

Der Gipfel Chicioara liegt in der näheren Umgebung von Racoș. Auch der Gipfel La Movile liegt in der näheren Umgebung von Racoș. Der Gipfel Capu Mare liegt in der Umgebung von Racoș. Der Gipfel Motilor liegt ebenfalls in der Umgebung von Racoș.

Kultur und Geschichte

Das Festival „Ziua Pietrei“ findet jeden Sommer in Racoș als jährliche Kulturveranstaltung statt. Dealul Vărăriei ist eine Befestigungsanlage aus der ersten Eisenzeit und der dakischen Zeit.

Mihályvára gilt wegen seiner abgeschiedenen Lage in einem Seitental und der guten Sicht auf die Olt-Schlucht als Fluchtburg. Die Deutung als Fluchtburg ist dabei mit Vorbehalten verbunden.

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Die archäologische Stätte Piatra Detunată liegt auf halber Strecke zwischen Augustin und Racoșul de Jos am linken Ufer des Olt. In der Umgebung von Racoș befinden sich die Biserica Ortodoxă Jimbor, die Biserica Reformată Jimbor und die Biserica Catolică Jimbor; alle drei sind Kirchen. Die Biserica Lutherană Caţa ist ebenfalls eine Kirche in der Umgebung von Racoș.

Die Kulturstätten ergänzen die Naturdenkmäler um verschiedene historische Ebenen. Das Festival gehört zur jährlichen Gegenwart des Ortes, Dealul Vărăriei verweist auf die erste Eisenzeit und die dakische Zeit, und Mihályvára ist mit einer vorsichtig formulierten historischen Deutung verbunden. Piatra Detunată ist dagegen über ihre genaue Lage zwischen zwei Orten und am linken Olt-Ufer beschrieben. Die genannten Kirchen liegen im Umfeld von Racoș und erweitern die kulturelle Einordnung über mehrere benannte Sakralbauten.

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Weitere Ziele

Weitere Ziele für Ihre Recherche: Rupea, Sâmbăta De Sus, Făgăraş, Bunești, Șercaia, Deutsch-Weißkirch, Șirnea und Moieciu De Jos.

Anreise

Racoș ist von der DN13/E60 über die DJ 131C auf einer Strecke von 10 km erreichbar.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Brasov.