Die Pfarrkirche Przemienienia Pańskiego in Żukowo ist gotisch, wurde am 7. April 1946 geweiht und besitzt einen Altar, eine Kanzel und Orgeln aus der Zeit um 1700.
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Kultur und Geschichte
Żukowo entstand um die Wende vom 12. zum 13. Jahrhundert; die erste Erwähnung stammt aus dem Jahr 1363. In Żukowo wurde Heinrich von Podewils geboren, der Finanzminister an den Höfen von Friedrich Wilhelm I. und Friedrich dem Großen von Preußen war.
Auf dem neuen evangelischen Friedhof von Żukowo wurde in den 1930er-Jahren etwa 50 Meter westlich der Kirche eine Kapelle errichtet. Das Lapidarium von Żukowo enthält mehrere Grabplatten ehemaliger Einwohner. Zu ihm gehört außerdem eine auf einem Granitfindling befestigte Gedenktafel für die polnischen und deutschen Verstorbenen der ehemaligen deutschen Kirchengemeinde Żukowo, die auf diesem Friedhof ihre letzte Ruhestätte fanden. Die Tafel trägt die Jahreszahlen 1945–1995.
Natur und Umgebung
Die Lindenallee in Żukowo gehört zu den Naturdenkmälern des Landschaftsschutzgebiets „Jezioro Łętowskie oraz okolice Kępic“.
In der Umgebung von Żukowo befindet sich „krag zamek“, eine geografische Sehenswürdigkeit, die als Burg gilt. Im weiteren regionalen Umfeld von Żukowo befinden sich „Święta Góra“ und „Czarcia Góra“, geografische Landschaftsmerkmale, die jeweils als Berg gelten. Ebenfalls im weiteren regionalen Umfeld liegt „Darłowo - Gotycki zamek XIVw.“, eine geografische Sehenswürdigkeit, die als Burg gilt.
Radroute
Der Sławieński Szlak Rowerowy verläuft durch Żukowo auf der Strecke von Pomiłowo über Gwiazdowo und Żukowo weiter über Janiewice bis Łętowo. Insgesamt umfasst der Radweg etwa 25 km Straßen, Forstwege, Wege und für Radfahrer geeignete Strecken.
Weitere Orte: Malechowo, Staniewice, Borkowo, Ostrowiec, Darlowo, Pieszcz, Gleznowo, Sławsko.