Zum industriellen Erbe Pszóws gehört die Steinkohlenmine Anna. Sie wird als wichtigster und größter Industriebetrieb Pszóws beschrieben und war 172 Jahre lang ununterbrochen in Betrieb. Das Stadtwappen von Pszów wird als eines der Stadtsymbole der Stadt beschrieben. Das heraldische Bild erscheint seit dem 18. Jahrhundert auf Siegeln, als Pszów noch ein Dorf war. Für Besucher mit Interesse an lokaler Geschichte ist dieses Wappen ein konkreter Anknüpfungspunkt.
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Kultur und Geschichte
Im näheren Umfeld von Pszów liegen Czernica – Dworek und Rzuchow – Zameczek. Ebenfalls in der näheren Umgebung liegt Halda Szarlota in Rydułtowy.
Im umliegenden Gebiet von Pszów liegen Wodzisław Śląski – Ruiny Baszty, Dzimierz – Zameczek und Dembina [Dolní Lutyně-Věřňovice].
In Pszów wird die Basilica Minor der Geburt der seligen Jungfrau Maria als architektonisches und religiöses Wahrzeichen identifiziert; sie wird auch Sanktuarium Unserer Lieben Frau des Lächelns genannt.
Landschaft
Im weiteren regionalen Umfeld von Pszów liegen Vinná hora und Něbrojův kopec [Dětmarovice].
Radfahren
Durch Pszów führt die markierte blaue Radroute 317. Sie ist Teil einer 30,5 Kilometer langen Strecke zwischen Racibórz und Wodzisław Śląski. Für Radreisende ist das ein konkret benannter Anknüpfungspunkt.
Die durch Pszów verlaufende Radroute quert hügeliges Gelände des Schlesischen Hochlands, genauer des Rybnickie-Plateaus.
Pszów hat einen Busbahnhof an der Romualda-Traugutta-Straße.
Weitere Ortsideen: Skrzyszów, Borowa, Syrynia, Wodzisław Śląski, Rydułtowy, Połomia, Mszana, Radlin