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Milicz

Unterkünfte in Milicz

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Milicz verbindet Baugeschichte mit mehreren Möglichkeiten, die Umgebung aktiv zu entdecken. Der klassizistische Maltzan-Palast, eine barocke Fachwerkkirche, ein Museum in den Gebäuden einer ehemaligen Fabrik und Radwege mit unterschiedlichen Längen geben der Reise verschiedene Schwerpunkte. Dazu kommen ein kurzer Rundweg am Erholungsstausee und Pierogi aus dem Barycz-Tal. So können Sie Kultur, Bewegung und regionale Küche nach Ihren Interessen gewichten.

Milicz Palace ensemble with Baroque fountain Milicz Palace ensemble with Baroque fountain Foto: Dawid Galus via Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0 PL

Baugeschichte und besondere Entdeckungen

Der Maltzan-Palast wurde von 1790 bis 1798 nach einem Entwurf von Karol G. Geissler erbaut. Seine klassizistische Gestaltung bringt eine eigene architektonische Facette in den Aufenthalt. Ein anderes Bild vermittelt die barocke St.-Andreas-Bobola-Kirche, die auch Gnadenkirche genannt wird: Ihre Holzkonstruktion in Fachwerkbauweise ist mit Ziegeln ausgefacht. Die Bauzeit der Kirche dauerte von 1709 bis 1714. Wer historische Architektur genauer betrachtet, findet hier also zwei unterschiedliche Bauformen und Epochen.

Auf dem Marktplatz prägen historische Bürgerhäuser das Bild. In Milicz steht außerdem die aus dem 19. Jahrhundert stammende St.-Anna-Kirche. Das Muzeum Bombki befindet sich heute in den Gebäuden der ehemaligen miliczer Baumschmuckfabrik. Der heutige Museumsort und seine frühere Nutzung gehören damit gleichermaßen zu seiner Geschichte. Zusammen mit dem Palast und den Kirchen entsteht eine Auswahl verschiedener Kulturthemen, ohne dass Sie sich auf ein einzelnes Bauwerk konzentrieren müssen.

Radwege mit unterschiedlichen Strecken

Für aktive Tage stehen zwei Radrouten zur Wahl, deren Länge und Verlauf sich unterscheiden. Der blaue Radweg Szlak Stawów Milickich ist 28,7 Kilometer lang und führt von Grabówka über Milicz und Grabownica bis Czatkowice. Die Route auf der Trasse der ehemaligen Schmalspurbahn misst 23 Kilometer. Sie verläuft von Gruszeczka über Sułów und Milicz bis Grabownica. Beide Strecken führen durch Milicz, doch ihre jeweiligen Start- und Endpunkte sind verschieden. Die angegebenen Längen und Orte helfen Ihnen, eine Route nach der gewünschten Strecke und Richtung auszuwählen.

An der Station Milicz Zamek am Radweg befindet sich eine Ausstellung historischen Eisenbahnrollmaterials. Damit kommt zur Radroute ein weiteres Thema hinzu: die Geschichte der Eisenbahn. Die Tourist-Information von Milicz informiert über Fahrradverleihe und Kajakwege. Sie finden sie im Gebäude „Stara Rzeźnia“, Szewska-Straße 1 b, nahe dem Marktplatz. Bei Fragen zu diesen Aktivitäten ist sie eine passende Anlaufstelle für Informationen.

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Erholungsstausee und regionale Küche

Wer neben längeren Radtouren eine kürzere Gehstrecke in Betracht zieht, kann den Weg „Nad milickim zalewem“ wählen. Er umrundet den Erholungsstausee in Milicz auf einer Länge von einem Kilometer. Die Pierogarnia am Erholungsstausee serviert Pierogi aus dem Barycz-Tal. Das verbindet einen konkreten regionalen Essensbezug mit einem weiteren der beschriebenen Orte, ohne dass daraus ein festes Tagesprogramm werden muss.

Für die Wahl einer Ferienwohnung in Milicz können Sie überlegen, welche dieser Seiten den Aufenthalt prägen soll: historische Bauwerke und Museum, Radfahren auf einer der beiden Strecken oder ein Besuch am Erholungsstausee. Wenn Kultur und Bewegung gleichermaßen wichtig sind, lassen sich diese Schwerpunkte bei der Planung berücksichtigen; wenn regionale Küche im Mittelpunkt steht, gehört die Pierogarnia zu den konkreten Entdeckungen.

Wenn Sie auch einen weiteren Ort erkunden möchten, finden Sie hier Łazy Wielkie.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Milicz.

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