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Nowa Iwiczna: Sportorte und Ortsgeschichte

Unterkünfte in Nowa Iwiczna

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Nowa Iwiczna bietet für die Ortswahl einen konkreten Mix aus Bewegung und Geschichte: An mehreren Straßen liegen Spiel- und Erholungsplätze; an der ul. Krasickiego kommen ein Skatepark und ein Leichtathletikstadion mit Sportanlagenkomplex hinzu. Zugleich reicht die Ortsgeschichte bis 1801 zurück, als Nowa Iwiczna als deutsche Kolonie mit 15 Gehöften entstand.

Spiel- und Erholungsplätze an mehreren Straßen

In Nowa Iwiczna gibt es einen Spiel- und Erholungsplatz an der ul. Krasickiego sowie weitere an der ul. Pokrętna, ul. Zimowa und ul. Tarniny. Ein Skatepark befindet sich ebenfalls an der ul. Krasickiego. Die Übersicht des örtlichen Sportzentrums führt diese Einrichtungen auf: Krasickiego ist mit Spiel- und Erholungsplatz und Skatepark genannt; die drei weiteren Straßen sind jeweils mit einem Spiel- und Erholungsplatz verzeichnet. Wenn Sie einen konkreten Besuch planen, prüfen Sie die Zugangsmöglichkeiten vorab.

Ein Sportanlagenkomplex mit verschiedenen Disziplinen

An der ul. Krasickiego 56 führt die örtliche Sportverwaltung in ihrer Übersicht ein Leichtathletikstadion mit Sportanlagenkomplex auf. Die dreispurige Rundbahn ist 300 Meter lang; hinzu kommt eine Weitsprunganlage. Der Fußballplatz misst 49 × 22 Meter und hat Kunstrasen. Außerdem umfasst der Komplex einen Tennisplatz, einen Mehrzweckplatz für Handball und Basketball mit Polyurethanbelag sowie einen Volleyballplatz, ebenfalls mit Polyurethanbelag. Damit reicht das beschriebene Sportprofil vom Laufen und Weitsprung bis zu mehreren Ballspielarten. Wenn Sie die Anlage besuchen möchten, prüfen Sie vorab bitte die aktuellen Zugangsmöglichkeiten des Sportanlagenkomplexes. Die Anlage unterscheidet sich auch nach Belag und Nutzung: Der Fußballplatz hat Kunstrasen; für Mehrzweck- und Volleyballplatz ist Polyurethan genannt. Handball und Basketball teilen sich den Mehrzweckplatz, während Tennis auf einem eigenen Platz liegt.

Kulturelle Adresse und Geschichte des Ortes

Eine weitere konkrete Adresse ist die Filiale des Gminny Ośrodek Kultury w Lesznowoli an der ul. Krasickiego 60. Damit erscheint dieselbe Straße auch als Adresse einer kulturellen Einrichtung und ergänzt die Orientierung an den Sportorten um einen anderen thematischen Blickwinkel. Die Hausnummern helfen, die beiden an derselben Straße genannten Einrichtungen bei der Ortsorientierung auseinanderzuhalten: Der Sportanlagenkomplex befindet sich an der ul. Krasickiego 56, die Filiale des Gminny Ośrodek Kultury w Lesznowoli an der Hausnummer 60.

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Die Geschichte Nowa Iwicznas führt ins Jahr 1801 zurück: Der Ort entstand damals als deutsche Kolonie mit 15 Gehöften.

Den passenden Schwerpunkt für den Aufenthalt finden

Die Spiel- und Erholungsplätze in Nowa Iwiczna verteilen sich auf vier Straßen; an der ul. Krasickiego kommen Skatepark und Sportanlagenkomplex hinzu, außerdem liegt dort die Kulturfiliale an Hausnummer 60.

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