Żegiestów wurde 1575 von Hawryła Juranka unter einem von Bischof Franciszek Kraśnicki verliehenen Privileg gegründet. Für Reisende mit Interesse an Kultur und Ortsgeschichte ist diese Gründungsgeschichte ein konkreter Anknüpfungspunkt.
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Verkehr
Żegiestów wird von der Regionalstraße 971 und der Bahnstrecke 96 bedient.
Wandern und Natur
Durch Żegiestów führen drei markierte Wanderwege: der gelbe Weg Muszynka–Żegiestów, der blaue Weg Żegiestów–Leluchów und der schwarze Weg Żegiestów–Pusta Wielka. Das spricht besonders Reisende an, die ihren Aufenthalt mit markierten Wanderungen verbinden möchten.
Im Kurviertel gibt es außerdem einen ornithologischen Lehrpfad mit mehreren Informationstafeln.
Umgebung
Im umliegenden Gebiet von Żegiestów liegen Muszyna – Ruiny Zamku und Rytro sowie Široký vrch und Kicarz.
In der näheren Umgebung von Żegiestów befinden sich Pusta Wielka und Solivka.
Im weiteren regionalen Umfeld von Żegiestów liegen Červený Kláštor und der Pieniński Park Narodowy.
Geografische Einordnung
Żegiestów ist eine Kurortsiedlung an der polnisch-slowakischen Grenze. Sie liegt an einem steilen Hang im Popradtal, an einer markanten Schluchtstelle des Flusses.
Kur und Ortscharakter
Das Kurviertel liegt an einer Kurpromenade und ist auf Regeneration, Spaziergänge und aktive Erholung ausgerichtet.
Die Kurtradition von Żegiestów ist mit Mineralquellen verbunden, darunter Anna und Antonina; später entwickelte sich Żegiestów zu einem Heilkurort.
Landschaft
Die Ortschaft liegt am Poprad und am Żegiestowski Potok in einer steilen Flusstalllandschaft.
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