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Jodłownik: Holzkirche, Marienbild und Góra Kostrza

Unterkünfte in Jodłownik

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Jodłownik vereint eine historische Holzkirche und eine neue Pfarrkirche mit Natur- und Kulturzielen in der zugehörigen Gemeinde. Besonders markant sind die Bauweise der alten Filialkirche, das Bild der Gottesmutter von Jodłownik und der steile Anstieg am Góra Kostrza. Damit reicht der Blick von Holzarchitektur und sakraler Kunst bis zu Naturmerkmalen im Gemeindegebiet.

File:Palace in Jodłownik-1.jpg File:Palace in Jodłownik-1.jpg Foto: Tomasz Gąsior via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Holzarchitektur und sakrale Kunst

Die Filialkirche der Geburt der seligen Jungfrau Maria in Jodłownik wurde 1585 unter der Patronage von Przecław Niewiarowski errichtet. Es handelt sich um eine Blockbaukirche aus Lärchenholz; ihre Wände sind senkrecht verbrettert. Die konkrete Holzbauweise prägt den historischen Bau ebenso wie sein Alter. Die Kirche ist in die Route der Holzarchitektur in Małopolska aufgenommen. Außerdem ist die Holzkirche in einen größeren Pfarrkomplex mit Parkplätzen und Wegen eingebunden.

Zur Ausstattung gehören eine spätrenaissancezeitliche Kanzel vom Ende des 16. Jahrhunderts und ein hölzernes Taufbecken von 1915. Diese beiden genau datierten Stücke ergänzen die Bauweise um Details aus unterschiedlichen Zeiträumen. Wer sich für sakrale Kunst interessiert, findet damit neben dem Blockbau auch in der Ausstattung konkrete Anknüpfungspunkte.

Die neue Pfarrkirche in Jodłownik setzt einen weiteren zeitlichen Akzent. Nach der 1980 erteilten Genehmigung wurde sie ab 1981 innerhalb von sechs Jahren erbaut; am 2. August 1987 wurde sie konsekriert. Das Bild der Gottesmutter von Jodłownik und zwei Glocken aus dem 16. Jahrhundert wurden in die neue Kirche übertragen. Das Bild gehört zum Typ der Schneemadonna.

Auch für Radreisende gibt es einen Bezug zu den Kirchen: Der Żeleński-Radweg und der Karpaten-Radweg führen die historische und die neue Marienkirche als Sehenswürdigkeiten auf. Wenn Sie sich für die Verbindung von Radwegen und Kultur interessieren, bieten die beiden Kirchen einen konkreten Bezugspunkt in Jodłownik.

Natur und Kultur in der zugehörigen Gemeinde

In der zugehörigen Gemeinde liegt der Góra Kostrza. Durch einen Buchenwald führt ein steiler Anstieg auf den Gipfel. Im Buchenwald auf dem Góra Kostrza befindet sich das 180 Jahre alte Naturdenkmal Pan Buk; dort wächst außerdem eine Gruppe der Farnart Języcznik. Der steile Anstieg und die besonderen Naturmerkmale prägen diesen Ausflugsschwerpunkt. So steht neben den Kirchen auch ein Naturthema für die Urlaubsplanung zur Verfügung.

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Im Ort Szczyrzyce, ebenfalls in der Standortgemeinde von Jodłownik, bewahrt das Sanktuarium Unserer Lieben Frau von Szczyrzyce ein wundertätiges Marienbild, das dort seit fast 800 Jahren verehrt wird. Ein anderes kulturelles Interesse spricht die Klosterscheune an: Sie beherbergt ein Museum mit historischen, militärischen und religiösen Sammlungen. Zusammen eröffnen diese Ziele einen Blick auf Marienverehrung und Sammlungen, der über die Baugeschichte der Kirchen hinausgeht.

Bei der Wahl einer Ferienwohnung in Jodłownik können Sie Ihre Interessen als Maßstab nehmen: historische Holzarchitektur und Marienkirchen im Ort oder Natur- und Kulturziele in der zugehörigen Gemeinde.

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