Turek: Ferienwohnungen und Ferienhäuser
Old Town Hall in Turek, now the Józef-Mehoffer Museum
Foto: A.fiedler via Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0 pl
Im weiteren Umfeld des Powiat turecki sind mehrere benannte kartierte Merkmale verzeichnet: Uniejów liegt etwa 20,7 km östlich, Koło – Ruiny zamku z XIV w. etwa 23,8 km nördlich. Extermination camp Chelmno / Kulmhof ist als benanntes kartiertes Merkmal etwa 23,6 km nordöstlich verzeichnet. Im Landschaftskontext liegen Wzgórza Tureckie etwa 10,2 km südwestlich und Złota Góra etwa 22,9 km nordwestlich. Für Reisende mit Interesse an Burgen und historischen Orten ist damit ein konkreter kultureller Bezugspunkt im Zusammenhang mit Turek benannt.
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Geografische Einordnung
Powiat turecki liegt in der Woiwodschaft Großpolen, ungefähr bei 51°59′45″N, 18°29′35″E.
Kultur: Im Powiat turecki befindet sich das Sanctuary of Our Lady of Vigilance in Wyszyna, ein dokumentierter religiöser Heritage-Ort aus dem Jahr 1782.
Anreise: Turek wird von den Nationalstraßen 72 und 83 sowie der Woiwodschaftsstraße 470 durchquert; außerdem verläuft die A2 durch den Landkreis.
Der Powiat turecki liegt im östlichen Teil der Woiwodschaft Großpolen.
Natur
Der Landkreis ist ein Tieflandgebiet des Wielkopolska-Tieflands mit relativ kleinen Höhenunterschieden und abwechslungsreichem Gelände.
Die Landschaft auf Kreisebene umfasst Moränenhügel, tiefe Schluchten, Kiefern- und Kiefern-Eichen-Wälder sowie offene Felder und spiegelt ein durch glaziale Prozesse geprägtes Gelände wider.
Stadtgeschichte: Das Museum der Stadt Turek ist in einem Rathaus aus dem 19. Jahrhundert untergebracht und widmet sich der Geschichte des Webereiwesens und der Textilindustrie der Region.
Zum dokumentierten Kulturerbe des Powiat turecki gehören 107 historische Objekte und Komplexe. Sakrale Kunst, Kirchen, Friedhöfe und Gutskomplexe bilden den Schwerpunkt; in Turek gibt es außerdem 43 Weberhäuser aus dem 19. Jahrhundert.
Unterwegs
Ein ergänzender Routenführer listet mehr als 10 leichte Wanderwege im Powiat Turecki auf. Für Reisende mit Interesse an leichten Wanderungen ist das eine konkrete lokale Auswahl.
Das Netz der „Ścieżki pieszo-rowerowe ‚Zdrojki‘“ wird als zugängliches Netz von Wander- und Fahrradrouten mit Aussichtspunkten und Lehrpunkten zu örtlicher Flora und Forstwirtschaft beschrieben.
Zu den historischen und kulturellen Sehenswürdigkeiten des Landkreises gehört die Kirche des heiligen Evangelisten Markus in Siedlątków, ein religiöses Gebäude mit Ursprüngen im 15. Jahrhundert nahe dem Jeziorsko-Stausee.
Die Wege im Landkreis werden allgemein als sanft und flach beschrieben. Sie verlaufen unter anderem an Flusspromenaden, in örtlichen Parks und an Stauseen, mit relativ geringen Höhenunterschieden.
Die Landschaft des Powiat turecki umfasst Bereiche an Stauseen und anderen Gewässern. Dazu gehört auch der künstliche Stausee Osadnik Gajówka, der für sein türkisfarbenes Wasser bekannt ist; Schwimmen ist dort verboten.
Zur weiteren Ortsauswahl: Dzierżązna, Kawęczyn, Marcjanów, Turek. Für den Vergleich mit weiteren Zielen: Grätz, Neutomischl, Kosten, Schrimm.
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Großpolen.
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