Zum Inhalt

Sula entdecken: Bootshäuser, Küstenkultur und Inselblicke

Unterkünfte in Sula

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
Anzeige · Bei einer Buchung können wir eine Provision erhalten.

Sula verbindet die Geschichte eines alten Fischerdorfs mit einer markanten Küstenkultur. Eine lange Reihe von Bootshäusern gehört zu den prägenden Bildern des Ortes und gilt als eine der längsten zusammenhängenden Bootshausreihen Norwegens. Wer sich für das Leben an der Küste interessiert, kann im Fiskeværsmuseum Sula mehr über die Geschichte Sulas erfahren. Auch die historischen Bootshäuser, das Kapell und die heutigen Kulturangebote geben Einblicke in unterschiedliche Seiten des Ortes.

Bootshäuser, Leuchtturm und Wege

Eine historische Wanderung von SulaKultur dauert 45 Minuten. Sie führt von der Gjestebrygga zum Leuchtturm und auf dem Rückweg an einem echten Bootshaus vorbei; auch traditionelle Bootshäuser gehören zu den Stationen der Wanderung. Wer eine geführte historische Erkundung mit einem Weg zum Leuchtturm verbinden möchte, findet darin eine konkrete Möglichkeit, Sulas Küstengeschichte unterwegs kennenzulernen.

Am Leuchtturm liegt der Sulahaugen. Von dort reicht der Blick in alle Richtungen, und der Ort ist auch für eindrucksvolle Sonnenuntergänge bekannt. Auf Sula bieten sich Fotowanderungen mit zahlreichen Motiven an, etwa bei Sonnenuntergang am Leuchtturm oder auf der Mole. So können Sie den Schwerpunkt eines Ausflugs auf die historische Wanderung, auf Fotomotive oder auf den weiten Blick vom Sulahaugen legen, ohne diese Eindrücke zu einer einzigen festen Route zusammenzufassen.

Kirchengeschichte und Kultur

Das Sula-Kapell ist ein Schlüsselort an der Küstenpilgerroute und der älteste Kirchenstandort von Frøya. Seine Wurzeln reichen bis ins 15. Jahrhundert zurück; die Kirchengeschichte der Insel reicht 600 Jahre zurück. Das heutige Sula-Kapell wurde im Oktober 1925 eingeweiht.

Zum Kapell gehört ein Friedhof, der als der einzige seiner Art in Norwegen gilt: Seine Gräber liegen auf drei Ebenen. Wer sich für Kirchen- und Friedhofsgeschichte interessiert, begegnet hier einem besonderen Teil der lokalen Kulturgeschichte. Weitere kulturelle Einblicke bietet die Galerie im Hanna Daaes hus. Sula Tresløyd bietet einzigartige Holzprodukte an. Außerdem veranstaltet SulaKultur Kulturveranstaltungen auf Sula.

Anreise und Aufenthalt auf Sula

Schnellboote und Fähren fahren Sula täglich an. Die beiden Anleger liegen unterschiedlich: Der Fähranleger befindet sich 2 km außerhalb des Zentrums, während der Anleger für Schnellboote im Zentrum liegt. Eine Autostraße führt vom Fähranleger ins Inselgebiet. Wenn Sie Ihre Anreise planen, sind diese unterschiedlichen Ankunftspunkte eine praktische Entscheidungshilfe. Sie können dabei berücksichtigen, ob Sie mit der Fähre oder dem Schnellboot ankommen und ob Sie mit dem Auto unterwegs sind.

Anzeige

Auf Sula gibt es Restaurants, ein Lebensmittelgeschäft und Übernachtungsmöglichkeiten. Das ehemalige Leuchtturmwärterhaus wird heute als Unterkunft genutzt. Diese Ortsangebote ergänzen den Charakter Sulas als Fischerdorf und können bei der Entscheidung helfen, ob die Insel als Urlaubsziel zu Ihren Plänen passt. Zu den wiederkehrenden Sommerveranstaltungen zählt Suladagan, ein Festival mit Aktivitäten und Konzerten, das jeden Sommer stattfindet.

Naturbeobachtungen und weitere Ortsseiten

Sula ist unter Ornithologen für drei norwegische Vogelfunde bekannt: Mestersanger (2004), Taigasvartstrupe (2015) und Taigafluesnapper (2019). Die drei Namen und Jahre geben einen konkreten Einblick in Sulas Bedeutung für die Vogelbeobachtung. Zusammen mit den Fotomotiven am Leuchtturm und auf der Mole eröffnen sie einen weiteren Zugang zur Insel, neben ihrer Fischerdorfgeschichte und den kulturellen Stationen.

Wenn Sie weitere Ortsseiten aus demselben Umfeld erkunden möchten, finden Sie hier Kverva, Sistranda, Titran, Dyrvik, Norddyrøy und Mausund.

Kverva, Sistranda, Titran, Dyrvik, Norddyrøy, Mausund

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Frøya.

Anzeige · Bei einer Buchung können wir eine Provision erhalten.