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Ferienwohnung in Groningen: Museen, Geschichte und Hoornsemeer

Unterkünfte in Groningen

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Groningen verbindet ungewöhnliche Museumsarchitektur mit historischen Spuren, innerstädtischen Grünräumen und einer vielseitigen Wasserlandschaft. Das Gebäude des Groninger Museum wurde von Alessandro Mendini gemeinsam mit Philippe Starck, Michele de Lucchi und Coop Himmelb(l)au entworfen. In seinen vier Pavillons werden wechselnde Ausstellungen und Publikumsprogramme gezeigt. Die Dauerausstellung umfasst historische Objekte zur Geschichte Groningens, asiatische Keramik und Gemälde der Groninger Kunstkring De Ploeg.

File:Kaart van het gebied in Groningen getroffen door de overstromingen in 1825 Province de Groninguee Provincie Groningen Kaart der Doorbraken en Overstrooming van Groningen, op den 4 February 1825 (titel op object) Vijf k, RP-P-OB-87.464.jpg File:Kaart van het gebied in Groningen getroffen door de overstromingen in 1825 Province de Groninguee Provincie Groningen Kaart der Doorbraken en Overstrooming van Groningen, op den 4 February 1825 (titel op object) Vijf k, RP-P-OB-87.464.jpg Foto: Photo: Rijksmuseum

Kultur

Auch das Forum Groningen verbindet mehrere kulturelle Angebote. Storyworld ist ein Museum über Comics, Animation und Games. Vierzehn interaktive Installationen laden dazu ein, selbst zu zeichnen, zu animieren und Spiele auszuprobieren. Das Forum verfügt außerdem über fünf Kinosäle. Auf dem Programm stehen Neuerscheinungen, Klassiker, Arthouse-Filme, Dokumentarfilme und Filmfestivals. In der Synagoge Groningen werden Führungen angeboten, jeweils zu jeder vollen Stunde.

Wall House #2 wird vom Groninger Museum verwaltet. Das Gebäude wurde 2001 in einem Wohnviertel am Hoornsemeer in Groningen errichtet. Seine markante Mauer ist 18,5 Meter breit und 14 Meter hoch. Entlang der Kais Hoge der A und Lage der A liegen 28 Reichsmonumente und 11 kommunale Denkmäler. Damit stehen dort unterschiedliche Zeugnisse der Bau- und Stadtgeschichte in einem klar benannten räumlichen Zusammenhang.

Geschichte

Die Windmühle De Helper wurde 1863 unter Helpman an der Ostseite des Noord-Willemskanaal errichtet. 1970–1971 wurde De Helper am Ostufer des Paterswoldsemeer wiederaufgebaut. Ebenfalls mit der Geschichte der Stadtbefestigung verbunden ist die Helperlinie, auch Linie van Helpman genannt. Sie war ein Erweiterungswerk der Festung rund um die Innenstadt von Groningen und verlief quer über den Hondsrug.

Im späten 19. Jahrhundert wurde auf den früheren Befestigungswällen und an den ehemaligen Stadtgräben des Noorderplantsoen ein Park im englischen Landschaftsstil angelegt. Die Gräben wurden zu Teichen umgestaltet. Eine weitere historische Station liegt im archäologischen Wanderpark De Vork: Dort steht unter anderem die Rekonstruktion eines eisenzeitlichen Bauernhofs. Im archäologischen Wanderpark De Vork in Haren erfahren Besucher mehr über besondere Funde und darüber, wie die Menschen dort früher lebten.

Natur

Grüne Bereiche reichen in Groningen bis in die Stadt hinein. Der Stadspark ist eine grüne innerstädtische Oase mit Spaziermöglichkeiten und einem Streichelzoo. Die Heemtuin Stadspark ist ein botanischer Garten mit vielen besonderen Pflanzen und Blumen. Sie ist in verschiedene Bereiche gegliedert, darunter ein Kräutergarten, eine Sandfläche und ein waldreiches Gebiet, und jederzeit frei zugänglich.

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Im Hortus Botanicus in Haren wachsen besondere Pflanzen aus aller Welt. Der Garten verfügt über einen Chinesischen Ming-Garten, der als einziger in Europa beschrieben wird. Haren hat außerdem einen Bahnhof, an dem mehrmals pro Stunde Sprinterzüge zwischen Groningen und Zwolle halten.

Im Naturgebiet Kardinge können Besucher picknicken, spazieren gehen, laufen, Inlineskaten und schwimmen. Im Beijumerbos in Kardinge gibt es ein barrierearmes Beleefpad mit befestigten und breiten Wegen, das diesen Naturbereich für alle zugänglich macht. Im südlichen Stadtbereich ergänzt die Prinsentuin das Angebot an grünen Orten: Sie kann tagsüber kostenlos betreten werden.

Wasser

Das Hoornsemeer ist ein Erholungssee am südlichen Stadtrand von Groningen und grenzt an den gleichnamigen Stadtteil. Es ist eine Erweiterung des Paterswoldsemeer. 1981 wurde das letzte trennende Landstück abgetragen, und kurz danach wurde das Hoornsemeer offiziell als Erholungssee eröffnet. An der Hoornseplas gibt es am Strand ein Spiel- und Planschbecken für kleine Kinder.

Weitere Ortsseiten: Groningen, Haren, Zuidhorn, Delfzijl, Slochteren, Stadskanaal, Eemsmond, Loppersum

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