Invercargill City
Unterkünfte in Invercargill City
Invercargill City bietet ganz unterschiedliche Reiseinteressen: Motorräder und Fahrzeuge, Wege durch Küstenlandschaft und Busch sowie Gärten und Bluff-Austern. Wer eine Ferienwohnung sucht, kann sich zunächst fragen, welche Erlebnisse den Aufenthalt prägen sollen. So lässt sich die Planung an den eigenen Interessen ausrichten, statt alle Ausflüge unter ein einziges Thema zu stellen.
Motorräder und Fahrzeuggeschichte
Classic Motorcycle Mecca ist in zwei historischen Gebäuden im Invercargill CBD untergebracht und beherbergt mehr als 300 Motorräder. Der Schwerpunkt liegt damit klar auf Motorrädern. Wer sich für Fahrzeuge in einem breiteren Zusammenhang interessiert, findet im Bill Richardson Transport World mehr als 300 Fahrzeuge. Die beiden Sammlungen bieten unterschiedliche Anknüpfungspunkte für einen Besuch: hier Motorräder, dort eine Sammlung von Fahrzeugen.
Bei E Hayes and Sons ist Burt Munros authentisches, originales und legendäres Indian-Scout-Motorrad von 1920 ausgestellt. Dieses einzelne Motorrad ergänzt die großen Sammlungen um ein konkretes Objekt mit eigenem Namen und Baujahr. Wer sich für Motorradgeschichte interessiert, kann es als eigenen Anhaltspunkt neben dem Besuch von Classic Motorcycle Mecca betrachten.
Wege, Küste und Aussichtspunkte
Der Te Wahi Tākaro o Motupōhue Adventure Park verfügt über mehr als 10 km Mountainbike- und Wanderwege. Damit gibt es dort unterschiedliche Arten, Zeit auf Wegen im Freien zu verbringen. Der Foveaux Walkway ist dagegen ein leichter, gut befestigter Weg entlang der Küste von Motupōhue (Bluff). Von dort bieten sich Ausblicke über die Foveaux Strait auf den Dog Island Lighthouse, Ruapuku Island und Stewart Island/Rakiura. Wer bei der Ausflugsplanung eine Küstenrunde im Blick hat, findet hier einen klar beschriebenen Wegcharakter und konkrete Aussichtspunkte.
Der Glory Track ist ein Busch-Wanderweg mit Ausblicken über die Foveaux Strait auf Rakiura Stewart Island und den Dog Island Lighthouse. Außerdem führt er an einem Geschützstand und einem Beobachtungsbunker aus dem Zweiten Weltkrieg vorbei. So gehören zu diesem Weg sowohl Landschaftsblicke als auch sichtbare Zeugnisse der Geschichte. Foveaux Walkway und Glory Track lassen sich nach dem gewünschten Schwerpunkt unterscheiden: Der eine verläuft entlang der Küste und ist gut befestigt, der andere führt durch Busch und passiert die beiden Anlagen aus der Kriegszeit.
Im Omaui Reserve führt ein 1,5 km langer Rundweg durch sich regenerierenden Küstenbusch zu einer erhöhten Aussichtsplattform. Die Rundform und die angegebene Streckenlänge geben dem Ausflug eine gut umrissene Gestalt; unterwegs steht der Weg durch die Vegetation im Mittelpunkt, am Ende die erhöhte Aussicht. Das Gebiet hat auch eine vielschichtige Geschichte: Omaui war zunächst eine von Māori bewohnte Siedlung und später eine europäische Walfangstation, Lotsenstation und ein Gesundheitslager.
Gärten, lokale Küche und Reiseauswahl
Queens Park lädt zu Spaziergängen durch üppiges Grün und mehrere besondere Gärten ein. In Bluff wiederum ist die Stadt für ihre Bluff-Austern bekannt. Diese Angebote setzen andere Akzente als Fahrzeuggeschichte und Wanderwege: Gärten und Spaziergänge sprechen Naturinteressen an, während die Austern einen kulinarischen Bezug zu Bluff herstellen. Für die Reiseplanung können Sie so unterschiedliche Vorlieben in Ihrer Gruppe berücksichtigen, ohne einen einzigen Ausflugstyp vorauszusetzen.
Auch eine konkrete Anreiseinformation gibt es zum Bill Richardson Transport World: Es liegt in der Nähe des örtlichen Busverkehrs; vom Geschenkeladen aus können Taxis organisiert werden. Wenn dieser Besuch für Ihre Planung wichtig ist, ist das ein nützlicher Hinweis für die Anfahrt zu genau diesem Ziel.
Zur weiteren Orientierung finden Sie auch die Ortsseiten zu Invercargill und Bluff.
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Southland.
Weitere Reiseziele
Weitere Orte unter demselben Reiseziel: