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Berkane: Höhlen, Berge und grüne Täler

Unterkünfte in Berkane

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Prähistorische Höhlen, Berge mit einem großen Eichenwald und grüne Terrassengärten geben Berkane einen abwechslungsreichen Charakter. Dazu kommen Wander- und Klettermöglichkeiten sowie die Thermalquelle von Fezouane. Wenn Sie eine Ferienwohnung in Berkane suchen, können Ihre Interessen die Orientierung erleichtern: Möchten Sie sich vor allem mit Natur und Bewegung beschäftigen oder steht die Kulturgeschichte der Höhlen im Vordergrund? Die unterschiedlichen Themen helfen dabei, die Orte auszuwählen, die Sie näher erkunden möchten.

Natur zwischen Wald und Terrassengärten

Das SIBE des Béni-Snassen umfasst auf dem Jbel Foural einen 600 Hektar großen Eichenwald. Er ist Lebensraum einer reichen zoologischen und ornithologischen Tierwelt. Damit steht ein konkretes Naturgebiet im Mittelpunkt, das sowohl für Tierwelt als auch für Waldlandschaft interessant ist. Im Zegzel-Tal prägen üppig grüne Terrassengärten die Hänge. Diese Gärten bieten ein anderes Landschaftsbild als der Eichenwald: Hier sind die terrassierten Flächen und ihre Lage am Hang das prägende Motiv.

Die beiden Landschaftsthemen lassen sich gut danach unterscheiden, worauf Sie Ihren Blick richten möchten: auf Wald und Tierwelt am Jbel Foural oder auf die grünen Gärten im Tal. Das ist auch für die Wahl einer Unterkunft ein sinnvoller Ausgangspunkt.

Wandern, Klettern und Höhlen entdecken

In den Bergen des Béni-Snassen südlich von Berkane ist Wandern möglich. In den Schluchten von Zegzel sind Kletteraktivitäten möglich. Die beiden Möglichkeiten sprechen unterschiedliche Interessen an und sind mit verschiedenen Landschaftsräumen verbunden: den Bergen einerseits und den Schluchten andererseits. Die örtlichen Bedingungen können variieren. Wenn Sie Ihre Tage planen, können Sie deshalb zunächst entscheiden, ob Sie eher die Berge oder die Schluchten in den Mittelpunkt stellen möchten.

Auch die Höhlen bieten verschiedene Anknüpfungspunkte. Die Grotte des Pigeons bei Tafoughalt ist als nationales Kulturerbe eingestuft; die DNA-Spuren stammen aus der Grotte des Pigeons bei Taforalt. Dort wurden die ältesten in Afrika entdeckten DNA-Spuren eines Homo sapiens gefunden; sie werden auf 15.000 Jahre datiert. Der Fund wurde 2018 berichtet. Die Grotte de Taforalt steht mit dem Einreichungsdatum 1. Juli 1995 auf Marokkos Tentativliste für das UNESCO-Welterbe. Das ist ein Eintrag auf der Tentativliste, nicht auf der UNESCO-Welterbeliste.

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Eine weitere Höhle liegt in den Schluchten von Zegzel: Die speläologische Kamelhöhle ist ebenfalls als nationales Kulturerbe eingestuft und gilt als einer der bedeutenden speläologischen Orte im Osten Marokkos. Wer sich für Höhlen interessiert, findet damit neben der prähistorischen Geschichte der Grotte des Pigeons auch einen eigenen speläologischen Schwerpunkt in Zegzel. Diese Unterscheidung hilft, die Höhlen nicht als austauschbare Stationen zu betrachten: Die eine ist mit einem bedeutenden archäologischen Fund verbunden, die andere mit der Speläologie der Region.

Thermalquelle von Fezouane

Das Thermalquellwasser von Fezouane gehört zur Gruppe der Calcium-Magnesium-Hydrogencarbonatwässer. Dem Wasser werden heilende Eigenschaften zugeschrieben, insbesondere bei Nierenerkrankungen. Das ist eine überlieferte Zuschreibung und keine medizinische Empfehlung. Für Ihre Reiseplanung ist Fezouane damit ein weiteres Thema, das sich von den Landschaften, Aktivitäten und Höhlen unterscheidet. Je nachdem, ob Sie sich eher für Natur, Kulturgeschichte, Bewegung oder die Thermalquelle interessieren, können Sie Ihre Suche nach einer Unterkunft in Berkane an den für Sie wichtigen Erlebnissen ausrichten.

Weitere Reiseziele entdecken: Saidia, Madagh, Berkane, Nador.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Oriental.

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