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Ferienwohnung in San Pietro di Cadore – Kultur und Val Visdende

Unterkünfte in San Pietro di Cadore

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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San Pietro di Cadore verbindet Baukultur mit dem Zugang zur Val Visdende. Kirchen, Villen und Holzarchitektur prägen die kulturelle Seite von San Pietro di Cadore.

File:Fiume Piave - San Pietro di Cadore, Belluno, Italia - 5 Agosto 2026 03.jpg File:Fiume Piave - San Pietro di Cadore, Belluno, Italia - 5 Agosto 2026 03.jpg Foto: Giorgio Galeotti via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Kirche, Palazzo und venezianische Villen

Ein zentraler Bezugspunkt ist die Chiesa di San Pietro Apostolo. Ihre ältesten Teile, darunter die polygonale Apsis und das Mittelschiff, stammen aus dem 14. bis 15. Jahrhundert. Der Glockenturm besitzt einen quadratischen Grundriss und wird von einer Zwiebelkuppel bekrönt. Die Chiesa di San Pietro Apostolo ist barrierefrei.

Im Zentrum von San Pietro di Cadore steht der Palazzo Poli-De Pol, der Mitte des 17. Jahrhunderts von der Familie Poli erbaut wurde. Auch die Villa de Manzoni ai Patt trägt den Namen Villa Poli. In Mare gilt die Villa Poli-De Pol-Sammartini als die nördlichste venezianische Villa.

Costalta: Holzbau und Kunst im Ortsteil

Costalta, ein Ortsteil von San Pietro di Cadore, zeichnet sich durch vollständig aus Holz errichtete Häuser in der alten Blockbau-Technik aus. In Costalta findet außerdem CostaltArte statt, eine Veranstaltung zur Aufwertung des Ortes mit Holzskulpturen, die von italienischen und internationalen Künstlern geschnitzt wurden. So treffen in Costalta die traditionelle Blockbau-Technik und Holzskulpturen italienischer und internationaler Künstler innerhalb desselben Ortsteils aufeinander.

Das Museo etnografico casa Angiul Sai vermittelt Geschichten, Traditionen und Wissenswertes aus dem Alltagsleben vergangener Zeiten und zeigt ein über hundert Jahre altes Berghaus. Außerhalb der Sommermonate Juli und August ist das Museum nach Voranmeldung zugänglich. Wer das Museum außerhalb der Monate Juli und August einplant, sollte die notwendige Voranmeldung in die Tagesplanung aufnehmen.

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Wanderungen in der Val Visdende

San Pietro di Cadore bildet den Eingang zur Val Visdende und ist mit der Quelle des Piave verbunden. Eine leichte Wanderung führt von Costalta auf dem Sentiero 166 zum Rifugio Forcella Zovo. Sie beginnt in Costalta, dauert etwa eine Stunde und weist rund 250 Höhenmeter auf. Für die Tagesplanung steht hier ein kürzeres Zeitfenster im Vordergrund als bei den mehrstündigen Touren der Val Visdende.

Anspruchsvoller sind die Touren in der Val Visdende: Der CAI-Weg 136 führt zu den Piavequellen und weiter zum Rifugio Sorgenti del Piave. Die Wanderung dauert zwei Stunden, ist mittelschwer und weist 500 Höhenmeter auf. Die Strada delle Malghe ist eine etwa siebenstündige, schwierige Wanderung über sieben Almen und beginnt bei Pra Marino. Eine weitere Wegverbindung von der Val Visdende nach San Pietro di Cadore dauert etwa sechs Stunden. Die mehrstündigen Strecken verlangen entsprechend eine andere Zeiteinteilung als die Route von Costalta zum Rifugio Forcella Zovo.

Weitere Orte entdecken

Für Ihre weitere Reiseplanung können Sie auch Lamon, Selva Di Cadore, Arabba, Triches, Rivamonte Agordino, Soccher, Chies D'alpago und Domegge Di Cadore entdecken.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Belluno.

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