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Cibottola entdecken: Ferienwohnung, Castello, Fresken und Trekkingroute

Unterkünfte in Cibottola

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Das Castello di Cibottola: Bauzeit und erhaltene Reste

Das Castello di Cibottola wurde etwa im 9. Jahrhundert errichtet.

Tor, Turm, Glocke und Ringmauer

Am Eingang des Castello befindet sich das Tor mit dem originalen Torflügel der Zugbrücke. Zum erhaltenen Bestand gehört außerdem ein etwa 20 Meter hoher siebeneckiger Turm. An diesem Turm hängt eine fünf Zentner schwere Glocke. Pietro Tocchi, der Rektor der Universität Perugia, stiftete sie 1850. Große Teile der Ringmauer sind ebenfalls erhalten. Für Kulturinteressierte stehen damit konkrete Bauteile im Vordergrund: der originale Torflügel, die siebeneckige Turmform, die Glocke und die Ringmauer.

Die Lage zwischen Hügelkuppe, Pietrafitta und Nestoretal

Das Castello di Cibottola liegt auf 471 m Höhe südöstlich von Pietrafitta, auf der Kuppe eines Hügels im Tal des Flusses Nestore. Das franziskanische Kloster San Bartolomeo liegt inmitten von Wäldern. Die beiden Ortslagen unterscheiden sich damit klar durch Hügelkuppe und Flusstal beim Castello sowie Wald beim Kloster.

San Fortunato: Kirche und Fresken im Castello

Die Kirche San Fortunato befindet sich innerhalb des Castello di Cibottola und wurde vor dem Jahr 1000 erbaut. Im rechten Joch bewahrt sie zahlreiche und relativ gut erhaltene Fresken. Fünf Darstellungen zeigen Heilige mit deutlich byzantinischen Zügen. Hinzu kommt eine Madonna mit Kind in giottesker Gestaltung.

San Bartolomeo: Überlieferung und heutiger Zustand

Heute ist das Kloster San Bartolomeo teilweise zerstört und unbewohnt. Der Überlieferung zufolge hielten sich dort der heilige Franziskus von Assisi, der heilige Antonius von Padua, der heilige Bonaventura von Bagnoregio und der selige Ägidios von Assisi unterschiedlich lange auf. Für Besichtigungen ist das Kloster San Bartolomeo nicht zugänglich. Der aktuelle Zustand des Klosters und die franziskanische Überlieferung gehören damit zu zwei unterschiedlichen Seiten desselben Ortes.

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Die Trekkingroute Cibottola–La Fontana: Start und Beschilderung

Die Trekkingroute Cibottola–La Fontana beginnt unterhalb des Castello di Cibottola und folgt der Beschilderung der Sentieri del Perugino. Der Start liegt damit unterhalb des Castello, während die Wegführung an der Beschilderung der Sentieri del Perugino orientiert ist.

Streckenlänge und Gehzeit für die Tagesplanung

Die Trekkingroute ist 11,3 Kilometer lang; die Gehzeit beträgt 4,5 Stunden. Wer die Strecke vollständig in einen Tagesablauf einplant, reserviert dafür ein zusammenhängendes Zeitfenster von 4,5 Stunden. Die 11,3 Kilometer gehören als vollständige Streckenlänge zu dieser Planung. Beide Werte sollten gemeinsam berücksichtigt werden, wenn die Cibottola–La Fontana-Route einen festen Platz im Tagesablauf erhält. So bleibt die Trekkingstrecke zeitlich von einzelnen kulturhistorischen Themen wie dem Castello, San Fortunato und San Bartolomeo getrennt.

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