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Fiesole: Archäologie und Natur

Unterkünfte in Fiesole

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Fiesole verbindet archäologische Zeugnisse mit mittelalterlichen und romanischen Sakralbauten, Ausblicken und Wegen durch eine vielfältige Vegetation.

File:Fragmentary Etruscan bronze she-wolf, 2nd century BC. Fiesole Archeological Museum, Fiesole, Italy (46659498224).jpg File:Fragmentary Etruscan bronze she-wolf, 2nd century BC. Fiesole Archeological Museum, Fiesole, Italy (46659498224).jpg Foto: Andy Montgomery via Source, CC BY-SA 2.0

Museum und Archäologische Zone in Fiesole

Das Archäologische Museum von Fiesole zeichnet die Geschichte der Stadt und ihres Gebiets über einen Zeitraum vom zweiten Jahrtausend v. Chr. bis etwa zum 11. Jahrhundert n. Chr. nach. In der Archäologischen Zone von Fiesole sind die Reste eines etruskisch-römischen Tempels, eines römischen Theaters und römischer Thermen sowie einige langobardische Gräber erhalten. Der Museumsbesuch und die Archäologische Zone führen damit durch unterschiedliche Zeugnisse derselben Stadtgeschichte: Die Sammlung spannt den zeitlichen Rahmen auf, während Tempel, Theater, Thermen und Gräber einzelne bauliche und kulturgeschichtliche Spuren sichtbar machen.

Der Klosterkomplex San Francesco in Fiesole wurde 1399 von den Franziskanern errichtet. Er entstand durch die Erweiterung einer Kapelle und eines Hauses für eine seit 1225 bestehende Benediktinerinnen-Gemeinschaft. Die Badia Fiesolana diente vom frühen Mittelalter bis 1028 als Kathedrale von Fiesole. Cosimo de’ Medici, il Vecchio, gab die Badia Fiesolana aus dem 15. Jahrhundert in Auftrag.

Der Dom San Romolo in Fiesole ist eine romanische Kathedrale. Er wurde 1028 errichtet und im 13. Jahrhundert erweitert. An den Sakralbauten lässt sich ablesen, wie sich die religiöse Bedeutung Fiesoles über mehrere Epochen hinweg in unterschiedlichen Bauwerken ausdrückt.

Etruskische Mauern und Ausblicke im Bereich Garibaldi

Im Bereich Garibaldi befinden sich etruskische Terrassen aus dem 4. bis 3. Jahrhundert v. Chr. Ein Spaziergang entlang der etruskischen Mauern dort bietet Ausblicke über die gesamte Stadt. So verbindet dieser Bereich historische Baureste mit einem Weg, auf dem Sie Fiesole zugleich aus einer erhöhten Perspektive sehen.

Zum Casa-Museo Primo Conti gehört der Garten der Villa mit eindrucksvollen Ausblicken über das Mugnone-Tal. Gruppenbesuche im Museo Primo Conti sind nach vorheriger Terminvereinbarung freitags, samstags und sonntags sowie am Nachmittag möglich.

Der Stilicone-Weg und die Landschaft von Fiesole

Der Stilicone-Weg beginnt am Fremdenverkehrsamt von Fiesole neben der Archäologischen Zone und endet in Olmo. Er zeichnet sich durch eine vielfältige Vegetation und das Vorkommen zahlreicher wild wachsender Orchideenarten aus. Der Weg ergänzt die historischen Orte um einen Landschaftseindruck, bei dem die Vegetation und die wild wachsenden Orchideenarten im Mittelpunkt stehen.

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Paesaggi plurali: vier thematische Rundgänge

Das Projekt „Paesaggi plurali“ vernetzt 40 Orte von historischem, künstlerischem, landschaftlichem und kulturellem Wert in vier thematischen Rundgängen. Im Rahmen des Projekts „Paesaggi plurali“ sind an jeder Station Informationseinrichtungen und -tafeln mit QR-Codes installiert. Das Projekt „Paesaggi plurali“ hat einen Informationsturm auf der Piazza Mino in Fiesole aufgestellt. Wer nicht nur ein einzelnes Gebäude ansehen möchte, findet hier eine thematische Verbindung zwischen Geschichte, Kunst, Landschaft und Kultur.

Das Archäologische Museum und die weiteren Museen von Fiesole verfügen über keinen eigenen Parkplatz; in der Stadt können jedoch kostenlose Parkplätze genutzt werden.

Weitere Orte für Ihre Auswahl

Zur weiteren Auswahl können Sie Ellera und San Jacopo Al Girone aufrufen.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Florenz.

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