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Ferienwohnung in Papiano – zwischen Buchenwäldern, Kultur und Wanderwegen

Unterkünfte in Papiano

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Papiano verbindet Natur, Wege und Kultur. Bei Papiano beginnt der Eintritt in den Nationalpark Foreste Casentinesi, Monte Falterona und Campigna; dort setzt auch der Anstieg zum Passo della Calla ein. Etwa 17 km führt dieser Anstieg durch alte Buchenwälder, die zum UNESCO-Welterbe gehören. Der Landschaftsbezug reicht damit vom Nationalpark über den Passo della Calla bis in den alten Buchenwald.

Aktive Wege rund um Papiano

Rund um den Monte Tufone verläuft ein etwa 30 km langer Rundweg. Sie können ihn mit dem Fahrrad, zu Fuß oder zu Pferd zurücklegen. Auf dem etwa 30 km langen Rundweg gehören Pausen und die Einteilung der Strecke zur Tagesplanung. Unter dem italienischen Namen „Il giro del monte Tufone“ führt die Strecke von Papiano bis zu den Quellen von Calcedonia. Bei einer solchen Länge wirkt sich die Wahl der Fortbewegung auf das Tempo und die zeitliche Anlage des Tages aus, während der Rundweg seinen festen Verlauf zwischen Papiano und Calcedonia behält.

Daneben steht das „Percorso N1: Falterona, Lago degli Idoli, sorgente dell'Arno“ für eine etwa 13 km lange Tour von ungefähr sechs Stunden. Gegenüber dem etwa 30 km langen Monte-Tufone-Rundweg ist damit ein anderer Zeit- und Streckenrahmen verbunden. Falterona, Lago degli Idoli und die sorgente dell'Arno stehen gemeinsam im Namen dieser Route. Mit ungefähr sechs Stunden Dauer beansprucht der N1 einen eigenen Tagesabschnitt.

Santa Cristina und historische Spuren

Die Kirche Santa Cristina in Papiano ist seit 1299 mit der Diözese Fiesole verbunden. In ihrem Inneren befindet sich ein steinerner Ziboriumaufsatz, der dem im 15. Jahrhundert tätigen Bildhauer Mino da Fiesole oder da Poppi zugeschrieben wird. Ebenfalls befindet sich dort ein Fresko der Madonna mit Kind aus dem 15. Jahrhundert im toskanischen Stil. Die beiden Kunstwerke stammen aus demselben Jahrhundert, unterscheiden sich jedoch in Material und Darstellung: Der Aufsatz ist aus Stein, das Fresko zeigt die Madonna mit Kind im toskanischen Stil.

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Auch die Burg Urbech war eine alte Burg der Grafen Guidi und das Zentrum der gleichnamigen Grafschaft. Die Bezeichnung Urbech steht dabei sowohl für die Burg als auch für die Grafschaft.

Lokaler Charakter und kulinarische Tradition

Seit 2000 wurde die Sagra dei Tortelli in Papiano am vorletzten Juliwochenende veranstaltet. Sie gilt als herausragende Aktivität der Gemeinschaft von Papiano. Tortelli stehen bereits im Namen der Sagra und geben der Veranstaltung ihren kulinarischen Bezug. Neben den Wegen und historischen Orten gehört damit auch eine lokale Gemeinschaftsveranstaltung zur thematischen Vielfalt von Papiano.

Weitere Orte für Ihre Reiseplanung

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