Ferienwohnung in Levane: Natur, Geologie und Geschichte
Unterkünfte in Levane
Ferienwohnung in Levane: Natur, Geologie und Geschichte
In der Nähe von Levane prägt das 3,4 Millionen Kubikmeter große Gewässer des Staubeckens des ENEL-Staudamms das Naturschutzgebiet Valle dell’Inferno e Bandella. Das Gewässer und das Schutzgebiet bilden den landschaftlichen Ausgangspunkt für die weiteren Ortsbezüge rund um Levane, die von geologischen Schichten bis zu historischen Siedlungsspuren reichen.
Geologische Spuren rund um Levane
Die Hügel in der Nähe des Ortes Levane sind für Paläontologen und Paläoklimatologen von großem Interesse. Die geologischen Schichten bei Levane dokumentieren Klimaveränderungen im Verlauf der vergangenen eine Million Jahre. Wer sich für Paläontologie oder Paläoklimatologie interessiert, richtet den Blick auf die Hügel in der Nähe des Ortes und auf die geologischen Schichten bei Levane.
Levane Alta: Ortsgeschichte und Panorama
Levane Alta bildet das historische Zentrum von Levane. Der Ortsteil ist außerdem der Geburtsort des italienischen Dichters und Juristen Jacopo da Leona. Der Hügel von Levane Alta bietet einen weiten Panoramablick über Teile des Valdarno aretino. Für Kulturinteressierte treffen in Levane Alta Ortsgeschichte, eine konkrete Verbindung zur italienischen Literatur und der Blick über Teile des Valdarno aretino zusammen.
Santuario di Santa Maria della Ginestra
Auf dem Poggio di Monteleoni bei Levane Alta befindet sich das Santuario di Santa Maria della Ginestra. Im Santuario ist das Fresko „La Madonna con la Cintola“ aus dem 13. Jahrhundert erhalten. Der Ortsteil Levane Alta und das auf dem Poggio di Monteleoni gelegene Santuario stehen damit in einem unmittelbaren Ortsbezug.
Castello di Leona und frühe Siedlungsspuren
In der Ebene von Castelvecchio befand sich das Castello di Leona. Im Umfeld des Castello di Leona wurden spätetruskische Keramikfragmente mit schwarzer Bemalung, Keramikscherben aus römischer und frühmittelalterlicher Zeit sowie ein etruskischer Brunnen gefunden. Im Gebiet von Levane wurden außerdem Überreste menschlicher Bearbeitungen entdeckt. Neben dem Castello di Leona gehören damit auch Funde aus mehreren Epochen und die Überreste menschlicher Bearbeitungen zum Gebiet von Levane.
Von corte di Leuna zu Levane Alta
Die befestigte Siedlung trug die Bezeichnung „corte di Leuna“, also „bewohntes Dorf“. Sie erhielt den Namen Levane Alta, als zwischen 1278 und 1279 am rechten Ufer des Torrente Ambra die eigentliche tiefer gelegene Siedlung Levane zu entstehen begann. Die Benennung Levane Alta und die tiefer gelegene Siedlung Levane stehen in dieser Abfolge für zwei Ortsbezeichnungen, die am Torrente Ambra räumlich zusammengehören.
Staatsstraße 69 und Strada Regia Aretina
Levane liegt an der Staatsstraße 69. Außerdem verlief die historische Strada Regia Aretina durch Levane. Die beiden Straßenbezüge markieren unterschiedliche zeitliche Ebenen im Bezug zu Levane.
Weitere Orte für Ihre Reiseplanung
Wenn Sie Ihre Suche über Levane hinaus ausrichten möchten, finden Sie hier weitere Orte: Ambra, Badia Agnano, Solata, Cennina, Pogi, Pietraviva, San Pancrazio und Capannole.
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