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Capo Comino: Küste, Dünen und Ferienwohnungen

Unterkünfte in Capo Comino

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Das Vorgebirge von Capo Comino ist der östlichste Punkt Sardiniens und schließt den Golf von Orosei im Norden ab. Der Strand von Capo Comino bildet mit s’Ena ‘e sa Chitta eine zusammenhängende Küstenlinie; s’Ena ‘e sa Chitta ist dabei ein etwa drei Kilometer langer nördlicher Abschnitt des Küstenstreifens. Diese klare Küstenform gibt Ihrer Reiseplanung einen konkreten Rahmen. Wenn Sie eine Ferienwohnung in Capo Comino wählen, können Sie zunächst entscheiden, ob der Strand und die Küste den Mittelpunkt Ihrer Urlaubstage bilden sollen.

File:Siniscola - Capo Comino (11).jpg File:Siniscola - Capo Comino (11).jpg Foto: Gianni Careddu via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Ferienwohnung in Capo Comino zwischen Küste und Dünen

Das Gebiet von gemeinschaftlicher Bedeutung „Berchida e Bidderosa“ (ITB020012) umfasst das Dünensystem und das Vorgebirge von Capo Comino. Isola Ruja ist eine kleine Insel aus rotem Porphyr vor Capo Comino und je nach Gezeitenstand schwimmend oder zu Fuß erreichbar. Der Gezeitenstand gehört damit zu den konkreten Details, die Sie bei der Tagesplanung am Wasser beachten können. Bei der Wahl Ihrer Unterkunft können Sie den Naturcharakter ebenso berücksichtigen wie den Wunsch nach abwechslungsreichen Tagen zwischen Küste, Insel und Dünenlandschaft.

Meer, Wind und eine besondere Radroute

Der Strand von Capo Comino wird von Wind- und Kitesurfern genutzt. Das Meer bei Capo Comino eignet sich zum Schnorcheln und zum sicheren Schwimmen. Für eine aktive Ergänzung führt die Radrouten-Nummer 23 von Siniscola nach Dorgali an den Stränden von Capo Comino vorbei. Sie können Ihre Urlaubstage damit nach unterschiedlichen Interessen gestalten: Am Wasser stehen bewegte und ruhige Erlebnisse nebeneinander, während die Radrouten-Nummer eine weitere Perspektive auf die Küste eröffnet. Bei der Wahl zwischen Ferienwohnung und Ferienhaus in Capo Comino hilft Ihnen die gewünschte Mischung aus Wasser und Bewegung als praktische Orientierung.

Leuchtturm und Panoramapfad

Der heutige Leuchtturm von Capo Comino wurde 1903 errichtet, um die aufgegebene alte Signalstation zu ersetzen, und 1925 von der Regia Marina in Betrieb genommen. Für den Leuchtturm von Capo Comino wurde eine kleine Straße eigens angelegt. Der Weg verläuft auf einem gut begehbaren Panoramapfad, von dem aus sich die gesamte Küste von oben betrachten lässt. Die Verbindung aus Leuchtturmgeschichte und Höhenblick passt zu einem Reisetag, an dem Sie Landschaft nicht nur vom Strand aus, sondern auch aus einer anderen Perspektive wahrnehmen möchten. Für Sie kann dieser Abschnitt deshalb ein kultureller und zugleich landschaftlicher Schwerpunkt sein.

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Archäologische Spuren aus zwei Epochen

Bei Capo Comino befindet sich eine Straße aus der römischen Epoche. In den Dünen von Capo Comino wurden geometrische Mikrolithen aus Feuerstein und Obsidian gefunden, die auf das ältere Neolithikum von 5800 bis 4800 v. Chr. datiert werden. Die beiden Zeitspuren reichen damit von der römischen Epoche bis in das ältere Neolithikum. Wer mit Kindern reist, kann diesen Gegensatz als anschaulichen Gesprächsanlass nutzen; zugleich lassen sich Natur-, Wasser-, Rad- und Kulturinteressen in der Urlaubsplanung miteinander verbinden, ohne dass jeder Tag denselben Rhythmus haben muss.

Weitere Orte für Ihre Reiseplanung

Weitere Orte für Ihre Reiseplanung: Belvi, Ottana, Orani, Sos Alinos, Irgoli, Fonni, Bolotana und La Caletta.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Nuoro.

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