Ferienwohnung in Marene: Panoramablicke und Geschichte
Unterkünfte in Marene
Marene zwischen Panoramalage und Geschichte
Die Strada Reale durchquert Marene in Nord-Süd-Richtung über das Hochland in panoramischer Lage und bietet Ausblicke auf die wellige Geländestruktur. Die wellige Geländestruktur bleibt dabei ebenso Teil des Motivs wie die Nord-Süd-Ausrichtung der Straße.
Von den Gehöften von Ramé lässt sich der Alpenbogen von den Seealpen bis zum Monte Rosa mit dem Monviso in der Mitte überblicken. Die Abfolge der Gipfel gibt dem Aufenthalt einen starken Fernblick und einen markanten landschaftlichen Akzent.
Alpenbogen und Wege unter Eichen
Bei Sperina Alta verlaufen ruhige ländliche Wege, die beinahe Radwegen gleichen, unter jahrhundertealten Eichen. Der Wegraum unterscheidet sich damit deutlich vom offenen Hochland der Strada Reale. Das ist dort ein eigener, langsamer Landschaftseindruck für Reisende, die beim Gehen oder Radfahren im Freien den Charakter ländlicher Wege und alter Bäume schätzen.
Historische Bauwerke in Marene
Der Torre ist das älteste Gebäude in Marene. Er gehörte vermutlich zum Befestigungssystem zum Schutz der Burg, diente zunächst Verteidigungszwecken und wurde später mit Glocken und einer Uhr zu einem Stadtturm umgestaltet.
Die Parrocchia di Santa Maria, die der Geburt der Jungfrau Maria gewidmet ist, wurde zwischen 1723 und 1741 nach einem Entwurf von Francesco Gallo erbaut. Das Fest der Geburt der Jungfrau Maria wird am 8. September gefeiert.
Das neugotische Schloss wurde zwischen 1850 und 1854 auf Wunsch des Grafen Carlo Amedeo Grosso nach einem Entwurf des Architekten Luigi Formento errichtet. Der Palazzo Galvagno – Municipio wurde um 1796 auf Veranlassung der Familie Galvagno erbaut und 1872 erweitert.
Das Castello della Salza weist an der Westseite eine mittelalterliche Backsteinfassade und an der Ostfassade eine offene Loggia auf. Beide Fassaden geben dem Bauwerk einen klaren architektonischen Kontrast.
Kunst, Erinnerung und Besuch
Das Gemälde „San Giovanni Decollato“ wird heute in der Pfarrkirche aufbewahrt. Es wird dem flämischen Maler Jean Claret zugeschrieben und ist auf 1675 datiert. Neben der Baugeschichte steht in der Pfarrkirche auch ein datiertes Gemälde.
Das Museo dei ricordi della „Serva di Dio“ Madre Maria degli Angeli zeigt eine rekonstruierte Zelle sowie 16 kleine Urnen mit Reliquien, Erinnerungsstücken und Gegenständen von Madre Maria degli Angeli und der Familie Operti.
Besuche des Museums werden nach vorheriger Anmeldung bei den Karmelitinnen unter 0172-742001 ermöglicht.
Landschaft und Baugeschichte in Marene
Die offene Panoramalage der Strada Reale, der Alpenbogen von Ramé und die Wege unter Eichen bei Sperina Alta bilden in Marene unterschiedliche Landschaftsbilder. Dazu kommen der Torre, die Parrocchia di Santa Maria, das neugotische Schloss, der Palazzo Galvagno – Municipio, das Castello della Salza und das Museo dei ricordi mit seiner rekonstruierten Zelle und 16 kleinen Urnen.
Weitere Ziele zur Orientierung: Bagni Di Vinadio, Ricca-San Rocco Cherasca, Annunziata, Manta, Breolungi, Farigliano, Caramagna Piemonte, Montelupo Albese.
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