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Corsione entdecken: Höhenrücken, Kapelle und San Cristoforo

Unterkünfte in Corsione

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Corsione liegt auf dem Höhenrücken, der Valle Versa und Val Rilate voneinander trennt. Zum Ort gehören die Kirche San Cristoforo, die kleine Kapelle Santa Maria dell’Aniceto und das Oratorio di San Sebastiano. In Corsione stehen Höhenlage, Siedlungsform und Sakralbauten in einem räumlichen Zusammenhang.

Höhenrücken und Ortsform

Corsione ist eine auf einer Anhöhe gelegene Siedlung mit Spiralform und mittelalterlicher axialer Struktur. Die Spiralform prägt die Gesamtgestalt, während die mittelalterliche axiale Struktur den Ortsaufbau kennzeichnet. Für Radreisende ist die Höhenlage ein relevanter Aspekt der Tagesplanung. Bei einer Radtour nach Corsione gehört die Anhöhe daher in die Einteilung des Tages. Die topografische Lage ist somit ein konkreter Bestandteil der Ortsplanung und nicht nur eine allgemeine Landschaftsangabe.

Anreise mit Auto und Bus

Corsione ist mit dem Auto erreichbar; von der Autobahnausfahrt Asti Est sind es 18 km in Richtung Casale Monferrato/Corsione. Die 18 km lassen sich als eigener Abschnitt der Tagesplanung berücksichtigen. Corsione verfügt außerdem über eine Bushaltestelle, die von der VIGO-Linie 34 bedient wird. Die Buslinie ergänzt die Straßenanreise um einen öffentlichen Anreiseweg. Wer ohne Auto plant, kann sich an der Haltestelle in Corsione und an der VIGO-Linie 34 orientieren.

San Cristoforo: Urkunde, Visitation und Barock

Zur Geschichte Corsiones gehört die Kirche San Cristoforo. Sie wurde erstmals im Jahr 1266 urkundlich erwähnt. Im Jahr 1569 war sie die erste Station der Pastoralvisitation von Domenico della Rovere. Gegen Ende des 15. Jahrhunderts erhielt sie wahrscheinlich bedeutende bauliche Veränderungen. Die Pfarrkirche San Cristoforo wurde aus einem der ehemaligen Ställe des Schlosses geschaffen. Ihre Gestaltung folgt dem Stil des piemontesischen Barocks. Der ehemalige Stall des Schlosses gehört zur Entstehung der Pfarrkirche, während ihre Gestaltung dem piemontesischen Barock folgt.

Santa Maria dell’Aniceto und das Oratorio

Zur Baugeschichte gehören außerdem die kleine Kapelle Santa Maria dell’Aniceto und das Oratorio di San Sebastiano. Santa Maria dell’Aniceto hat romanische Ursprünge und ist auch unter dem Namen Madonna dell’Aniceto bekannt. Das Oratorio ist auch als Chiesa di S. Michele bekannt. Möglicherweise wurde es in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts auf antiken Fundamenten wiederaufgebaut. Santa Maria dell’Aniceto und Madonna dell’Aniceto bezeichnen dieselbe Kapelle; Oratorio di San Sebastiano und Chiesa di S. Michele gehören zum selben Bau. Die beiden kleineren Sakralbauten erweitern den Blick auf Corsiones Baugeschichte neben der Pfarrkirche San Cristoforo.

Festa Patronale im Juli

Die Festa Patronale di San Cristoforo ist ein Ortsfest in Corsione im Juli. Der Juli-Termin kann bei der zeitlichen Planung einer Reise nach Corsione berücksichtigt werden.

Weitere Orte zur Reiseplanung

Wenn Sie Ihre Reiseplanung auf weitere Orte ausrichten möchten, können Sie auch Agliano, Montemagno, Rocchetta Tanaro, Serravalle, Castagnole Monferrato, Robella, Cellarengo und Villanova d'Asti aufrufen.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Asti.

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