Terranova entdecken: Flusswege und Geschichte
Unterkünfte in Terranova
Terranova steht für konkrete Wege am Sesia, eine Radetappe, Patronatsfeierlichkeiten zu Ehren des heiligen Jakobus und historische Zeugnisse in der Località Grangia di Gazzo. Von der Brücke von Terranova und dem Bereich des Sportplatzes führen Routen zu den Mündungen von Marcova und Roggia Stura.
File:San Giacomo Apostolo, Terranova di Casale Monferrato 02.jpg
Foto: Mastrocom via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
Wasserwege am Sesia
Die Südetappe 5 des Cammino del Sesia verläuft von der Brücke von Terranova bis zur Mündung des Sesia in den Po. Ein Abschnitt der Südetappe verläuft nahe am Fluss Sesia. 900 Meter von der Brücke von Terranova entfernt erreicht die Etappe eine für Autos gesperrte Schotterstraße, die zum Aqvatica Lake führt. Die Entfernung liefert einen konkreten Orientierungspunkt für die Einteilung dieses Wegabschnitts. Wer den Verlauf in Teilstrecken plant, kann den Abschnitt bis zur Schotterstraße vom weiteren Weg zum Aqvatica Lake unterscheiden.
Eine Ausflugsroute führt vom Bereich des Sportplatzes über die Abzweigung zur Grangia di Gazzo und unbefestigte Wege zu den Mündungen von Marcova und Roggia Stura in den Sesia. Die beiden Mündungen liegen am Ende dieses Wegeverlaufs.
Flache Radetappe durch Terranova
Die sechste Etappe des Radwegs Castellania–Oropa verläuft von Casale Monferrato nach Santhià vollständig flach über ruhige Landstraßen durch landwirtschaftlich geprägte Orte am orografisch rechten Ufer des Sesia. Die Etappe führt durch das landwirtschaftlich geprägte Dorf Terranova und verläuft damit zwischen Casale Monferrato und Santhià. Die Abfolge aus Casale Monferrato, Terranova und Santhià markiert die räumliche Richtung der Radroute.
Patronatsfest zu Ehren des heiligen Jakobus
In der Fraktion Terranova finden die Patronatsfeierlichkeiten zu Ehren des heiligen Jakobus in den Tagen um den 25. Juli statt. Der weltliche Teil der Feier umfasst Tanz- und gastronomische Abende.
Kriegsdenkmal und Grangia di Gazzo
Am Ortseingang steht das Kriegsdenkmal von Terranova. Die Bronzeskulptur stammt von dem aus Casale stammenden Künstler Nino Campese und wurde am 7. September 1924 eingeweiht. In der Località Grangia di Gazzo war die Grangia di Gazzo ab 1197 von der Zisterzienserabtei Santa Maria di Lucedio abhängig. Die Marienkirche der Grangia di Gazzo wurde in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts wiederaufgebaut und der Geburt Mariens geweiht.
Mit der Località Grangia di Gazzo im Ortsteil Terranova sind antike Säulenfunde verbunden. Für Kulturinteressierte gehören in Terranova das Kriegsdenkmal am Ortseingang, die Grangia di Gazzo und die Marienkirche zu den historischen Themen.
Historische Querung des Po
Eine Fähre zwischen Frassineto und Terranova gehörte zu den historischen Querungen des Po.
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