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Ferienwohnung in Appignano del Tronto: Kirchen, Badlands und Olivenhaine

Unterkünfte in Appignano del Tronto

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Kirchen, Landschaft und lokale Spezialitäten

Appignano del Tronto verbindet markante Sakralbauten mit einer Landschaft aus Olivenhainen und kahlen, ausgedörrten Badlands am Fuß des Monte dell’Ascensione. In Appignano del Tronto stehen historische Baukunst, ländliche Wege, regionale Erzeugnisse und die ungewöhnlichen Formen der Badlands nebeneinander.

File:Chiesa di San Michele - Appignano del Tronto - panoramio.jpg File:Chiesa di San Michele - Appignano del Tronto - panoramio.jpg Foto: marianna1987 via Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0

Romanische und Renaissance-Spuren

Die Chiesa Parrocchiale S.Giovanni Battista ist ein romanischer Bau aus der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts. Wiederholte Restaurierungen im 15. und 16. Jahrhundert verliehen ihr Renaissance-Elemente. Eine weitere markante Station ist die Chiesa San Michele Arcangelo. Sie wurde im 15. Jahrhundert von lombardischen Meistern errichtet, nachdem das Hochwasser des Wildbachs Chifente das Kloster der Franziskaner zerstört hatte. Von 1890 bis 1909 wurde die Kirche vollständig wiederaufgebaut. Auf ihrem Hauptaltar befindet sich ein Gemälde der Himmelfahrt Mariens aus dem 16. Jahrhundert von Vincenzo Pagani. Das Gemälde der Himmelfahrt Mariens von Vincenzo Pagani ergänzt die Baugeschichte um einen konkreten Kunstbezug.

Kirchen mit eigener Geschichte

Die Kirche Santa Maria del Piano Santo entstand von 1604 bis 1611 auf Initiative der Rosenkranzbruderschaft. Sie wurde an der Stelle errichtet, an der bereits eine mittelalterliche Bildstockkapelle stand. Die mittelalterliche Bildstockkapelle bildet den älteren Bezugspunkt für den späteren Kirchenbau. In der Kirche befindet sich ein barocker Altar; außerdem wird das Fresko Die Krönung der Jungfrau dem Maestro di Offida zugeschrieben. Auch die ländliche Chiesa rurale dei Santi Gioacchino e Anna erzählt von einer besonderen Nutzungsgeschichte. Monsignore Francesco Antonio Marcucci ließ sie 1775–1776 für Nonnen und Schülerinnen errichten, die ihre Ferien in seinem Landhaus verbrachten. Das aus Terrakotta errichtete Gebäude besitzt eine schlichte Glockengiebelfassade mit einem von einem Oculus überhöhten Travertinportal mit Architrav. Die Terrakotta des Gebäudes kontrastiert dabei mit dem Travertinportal; über dem Portal sitzt ein Oculus, der die schlichte Glockengiebelfassade ergänzt. Es umfasst zudem ein kleines Romitorio, also eine winzige Ein-Personen-Unterkunft, in der Marcucci gewöhnlich ruhte, betete und meditierte.

Badlands, Landwege und Oliva Ascolana

Die Olivenhaine und die eindrucksvollen Badlands am Fuß des Monte dell’Ascensione geben Appignano del Tronto einen deutlich ländlichen Charakter. Der Weg führt über ruhige ländliche Straßen und durch landwirtschaftlich genutzte Felder und umfasst eindrucksvolle Abschnitte des Cammino dei Cappuccini. Die Wegführung verbindet dabei ländliche Straßen, Felder und Abschnitte des Cammino dei Cappuccini.

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Oliva Ascolana und Museum

Das gesamte Gebiet von Appignano del Tronto liegt in der DOP-Erzeugungszone der Oliva Ascolana del Piceno. Das Ecomuseo dei Calanchi Grigi Azzurri di Appignano del Tronto gehört zum Sistema Museale Piceno.

Weitere Orte zur Orientierung

Für die weitere Orientierung können Sie außerdem Carassai, Spinetoli, Roccafluvione, Colle San Marco, Grottammare, Piane Vecchie, Castorano und Castignano einbeziehen.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Ascoli Piceno.

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