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Ferienwohnung in Falcinello: Geschichte und Wege entdecken

Unterkünfte in Falcinello

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Falcinello verbindet Ortsgeschichte mit Wegen und markanten historischen Bauzeugnissen. Kaiser Friedrich I. bestätigte Falcinello im Jahr 1185 dem Bischof von Luni Pietro als „castrum“, also als befestigtes Dorf. Der erhaltene Burgturm von Falcinello ist seit dem Jahr 1300 Bestandteil des Glockenturms. Die Jahreszahlen 1185 und 1300 stehen für zwei unterschiedliche historische Stationen des Ortes: die Bestätigung als befestigtes Dorf und den Burgturm als Bestandteil des Glockenturms.

File:Falcinello (Sarzana)-borgo4.jpg File:Falcinello (Sarzana)-borgo4.jpg Foto: Davide Papalini via Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0

Zwischen Burgturm und Burgkapelle

Die Pfarrkirche Santi Fabiano e Sebastiano steht an der Stelle der antiken Burgkapelle von Falcinello. Im 17. Jahrhundert wurde die ehemalige Burgkapelle zur Pfarrkirche Chiesa dei Santi Fabiani e Sebastiano umgestaltet und angepasst. Die ehemalige Burgkapelle ist der frühere Sakralbau; die Pfarrkirche Chiesa dei Santi Fabiano e Sebastiano gehört zur späteren Baugeschichte Falcinellos.

Im Codice Pelavicino zählt Falcinello zu den Kastellen, die am häufigsten erwähnt werden. Das Patrozinium von Falcinello ist Madonna del Rosario und dem ersten Sonntag im Oktober zugeordnet. Der erste Sonntag im Oktober ist der konkrete zeitliche Bezug des Patroziniums Madonna del Rosario.

Via Francigena und Castello della Brina

Die obere Variante der Via Francigena ist mit den Buchstaben VF und dem traditionellen weiß-roten Symbol der CAI-Wege markiert. Sie beginnt an der Brücke über den Bach Amola in Ghiaia di Falcinello. Wer den Abschnitt in die eigene Tagesplanung aufnimmt, hat mit der Brücke über den Bach Amola in Ghiaia di Falcinello einen konkreten Startpunkt und mit VF sowie dem weiß-roten CAI-Zeichen eine sichtbare Wegkennzeichnung.

Die archäologische Stätte von Castello della Brina liegt am oberen Verlauf der Via Francigena, die Aulla mit der Ebene von Luni verbindet. Castello della Brina ist eine befestigte Siedlung auf einem zweitrangigen Höhenrücken zwischen Falcinello und Ponzano Superiore, in der Ortschaft Torraccio. Die Ruinen des Castello della Brina erreicht man auf leicht begehbaren Schotterwegen durch malerische Olivenhaine. Bei der Planung dieses Abschnitts bleibt neben dem Ziel auch der Charakter des Weges mit Schotter und Olivenhainen zu berücksichtigen. Die Schotterwege und Olivenhaine gehören zur Landschaft des Zugangs.

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Zeitgenössische Kunst in der Umgebung

In der näheren Umgebung von Falcinello befindet sich das Museum Cardelli e Fontana arte contemporanea. Das Museum Cardelli e Fontana arte contemporanea setzt in der näheren Umgebung einen zeitgenössischen Akzent neben den historischen Themen Falcinellos.

Für Kulturinteressierte liegen die historischen Schwerpunkte in Falcinello bei Burgturm, Pfarrkirche und Patrozinium. Die archäologische Stätte von Castello della Brina liegt am oberen Verlauf der Via Francigena; in der näheren Umgebung befindet sich das Museum Cardelli e Fontana arte contemporanea.

Zur regionalen Ergänzung gehören Isola, Rio, Tavarone, Bocca Di Magra, Beverino, Maissana, Levanto und Tellaro.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: La Spezia.

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