Ferienwohnung in San Colombano: Kirchen, Olivenhaine und Wanderwege
Unterkünfte in San Colombano
San Colombano ist von kirchlichen Zeugnissen, ländlicher Landschaft und Wegen im Bergland geprägt. In San Colombano Certenoli kommen historische Pfarrkirchen, ein ethnografisches Museum, Olivenhaine und der Monte Ramaceto zusammen.
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Foto: Davide Papalini via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
Kirchen und lokale Erinnerung
Die Chiesa di S. Colombano di Vignale ist eine Pfarrkirche aus dem 18. Jahrhundert. Sie liegt an der Via F. di S. Colombano OP in San Colombano Certenoli.
Im Ortsteil Calvari von San Colombano Certenoli befindet sich das Museo del Lascito Cuneo. Es trägt auch den Namen Museo delle Memorie locali und ist ein ethnografisches Museum. Die kulturellen Bezugspunkte verteilen sich damit auf eine Pfarrkirche, ein Museum und weitere kirchliche Orte innerhalb von San Colombano Certenoli.
In Certenoli ist Santa Maria Assunta mindestens seit dem 13. Jahrhundert als Pfarrei nachweisbar. Santo Stefano in Cichero ist spätestens im 16. Jahrhundert als Pfarrei nachweisbar. Beide Kirchen erweitern den historischen Rahmen über die Chiesa di S. Colombano di Vignale hinaus.
Terrassen, Wälder und Wege am Monte Ramaceto
Zum Landschaftsbild von San Colombano Certenoli gehören terrassierte Hügel, ländliche Weiler und alte, mit Olivenbäumen bewirtschaftete Terrassen. Im Wechsel von Olivenhainen und Kastanienwäldern stehen landwirtschaftlich genutzte Flächen und bewaldete Hänge nebeneinander. Die alten Terrassen verbinden landwirtschaftliche Nutzung direkt mit der bergigen Landschaft von San Colombano Certenoli. Die Terrassen und Wälder bilden dabei unterschiedliche Landschaftsbilder innerhalb des Gemeindegebiets.
Vom Tal von San Colombano Certenoli führen leichte Wanderungen auf FIE- und 7P-Wegen in Richtung Alta Via dei Monti Liguri.
Der Weg SI G08 führt über einen ansteigenden Grat zum Monte Ramaceto auf 1.345 m und blickt dabei auf das vom Torrente Lavagna gebildete Tal. Höhe, Gratverlauf und Talblick gehören bei dieser Route zu einem gemeinsamen Landschaftsabschnitt.
Die Wanderroute „Ramaceto (Monte) da San Colombano per il Passo Ramaggi“ beginnt in San Colombano Certenoli. Am Südhang des Monte Ramaceto auf 1.345 m gibt es Sandsteinaufschlüsse in einer amphitheaterartigen Formation.
Das Val Chichero bildet ein nahezu perfekt ovales orografisches Becken und gilt als Ziel zahlreicher Wanderer.
Oliven, Tradition und bäuerliche Küche
Der Olivenbezug bleibt nicht auf die Terrassen beschränkt. Das Tourismuserlebnis „Uliveti: custodire, raccontare“ verbindet die Landschaft mit landwirtschaftlicher Tradition und führt den Anbau der Olivenbäume als eigenes Thema weiter.
Mit „I batolli“ ist außerdem ein früheres bäuerliches Gericht aus kurzen, groben Taglierini überliefert. So steht neben den Olivenhainen auch eine konkrete Speise aus der bäuerlichen Tradition von San Colombano im Mittelpunkt.
Weitere Orte für Ihre Planung
Wenn Sie Ihre Reiseplanung über San Colombano hinaus fortsetzen möchten, entdecken Sie auch Zoagli, Borzonasca, Portofino, Casella, Casanova, Statale, Busalla und Bargagli.
Genua im Überblick.