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Ferienwohnung in Ischia di Castro: Kultur und Natur entdecken

Unterkünfte in Ischia Di Castro

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Ischia di Castro verbindet archäologische Zeugnisse, sakrale Kultur und markante Tuffstein- und Waldlandschaften. Zwischen dem Museo archeologico, dem Gebiet von Castro, der antiken Stätte Visentium, drei SIC und dem Santuario della Madonna del Giglio liegen verschiedene konkrete Ziele für einen Aufenthalt in Ischia di Castro.

Museum und Kulturgeschichte

Im Museo archeologico „Pietro e Turiddo Lotti“ werden sechs Fresken mit Aposteldarstellungen aus dem Romitorio di Poggio Conte aus dem 13. Jahrhundert gezeigt. Außerdem präsentiert das Museum in thematischen Räumen auf zwei Etagen archäologische Funde und Kunstwerke aus dem Gemeindegebiet. Es vermittelt die Geschichte des Gebiets und seiner früheren Bewohner von der Vorgeschichte bis zur Renaissance. Die Präsentation verbindet sakrale Bildkunst mit archäologischen und kunsthistorischen Objekten aus dem Gemeindegebiet. Für Kulturinteressierte bilden die Fresken damit neben den Funden und Kunstwerken einen eigenständigen Schwerpunkt.

Castro, Nekropolen und Visentium

Das archäologische Gebiet von Castro erstreckt sich über etwa 3 Hektar auf einem Tuffsteinsprung. Es umfasst etruskische Nekropolen und die zerstörte Renaissance-Stadt Castro. In der Umgebung von Ischia di Castro liegt außerdem die antike Stätte Visentium. Der Eremo di Poggio Conte trägt vor Ort auch die Bezeichnung Romitorio. Er ist ein Beispiel für eine im Zisterzienserstil errichtete Kirche, die im 13. Jahrhundert von Mönchen in eine Tuffsteinhöhlung gehauen wurde. Die Bezeichnung Romitorio verbindet den Eremo di Poggio Conte mit den Fresken, die im Museo archeologico aus diesem Ort gezeigt werden. Kulturinteressierte richten ihre Aufmerksamkeit hier auf die Nekropolen, die Renaissance-Stadt, Visentium oder den Kirchenbau in der Tuffsteinhöhlung.

Wald und Tuffsteinlandschaften

Die Landschaftsräume verteilen sich auf drei SIC. Das SIC „Selva del Lamone IT 6010013“ erstreckt sich über 3.066 Hektar in den Gemeinden Ischia di Castro und Farnese. In seinem Wald gibt es weit verbreitete Lavaaufschlüsse. Das SIC „Monti di Castro IT 6010016“ umfasst 1.588 Hektar in der Gemeinde Ischia di Castro, während das SIC „Il Crostoletto IT 6010014“ eine Fläche von 40,7 Hektar umfasst. Die drei Flächen unterscheiden sich damit deutlich in ihrer Ausdehnung; außerdem bezieht Selva del Lamone zwei Gemeinden ein, während Monti di Castro der Gemeinde Ischia di Castro zugeordnet ist. Für die Reiseplanung lohnt es sich, die drei SIC anhand ihrer jeweiligen Bezeichnung und räumlichen Zuordnung auseinanderzuhalten.

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Das Santuario della Madonna del Giglio

Das Santuario della Madonna del Giglio liegt im Tal unterhalb des bebauten Zentrums von Ischia di Castro, nahe dem Fosso Cellerano, und ist von mediterraner Macchia umgeben. Die jährlichen Feiern des Santuario erreichen am 8. September ihren Höhepunkt. Der Festtag fügt dem Aufenthalt einen festen Termin hinzu. Wer die religiöse Tradition dieses Ortes einbeziehen möchte, richtet die Reiseplanung am 8. September aus.

Weitere Orte

Bagnoregio, Pescia Romana, Trevinano, Tobia, Canepina, Valentano Vt, Nepi, Montecalvello

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Viterbo.

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