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Ferienwohnung in Delianuova – Wandern, Berge und Geschichte

Unterkünfte in Delianuova

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Delianuova verbindet markierte Wege im Parco Nazionale dell'Aspromonte mit kulturhistorischen Spuren. Weggeschichte, Berglandschaft, Gestein, Kloster, Kirche, Brunnen und ein jährlich gefeiertes Fest prägen die unterschiedlichen Seiten des Ortes.

Wegmarkierungen und historische Wege

Der Wanderweg Da Bova a Delianuova im Parco Nazionale dell'Aspromonte ist mit rot-weiß-roten Markierungen und der Nummer 128 gekennzeichnet. Sein historischer Bezug reicht bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts zurück, als der Weg dem Kontakt und Austausch zwischen Bova und Pedavoli diente. Für Kulturinteressierte verbindet die Route im Aspromonte Wegmarkierungen mit der Geschichte des Austauschs zwischen Bova und Pedavoli. Die frühere Wegfunktion gehört damit zur Geschichte derselben Route, die durch eine feste Nummer und klar erkennbare Zeichen bestimmt ist.

Der Sentiero del Brigante

Auch der Sentiero del Brigante lässt unterschiedliche Wanderrichtungen zu, da er in beide Richtungen begehbar ist. Für die Tagesplanung bleibt dadurch die Wahl der Gehrichtung offen. Die Orientierung erfolgt über weiß-rote horizontale und vertikale Wegmarkierungen sowie über die Kennzeichnungssymbole SB. Bei Monte Cannavi trifft der Sentiero Bova-Delianuova, Route 102, auf den Sentiero del Brigante.

Brunnenrastplatz im Aspromonte

Piani di Carmelia ist auf einer Route im Parco Nazionale dell'Aspromonte ein Brunnenrastplatz auf 1.305 Metern Höhe. Mit dem Sentiero del Brigante ist Piani di Carmelia als Rastplatz verbunden. Mit 1.305 Metern Höhe liegt Piani di Carmelia als Rastplatz in der Berglandschaft des Aspromonte. Die Höhenangabe ordnet den Rastplatz einem konkret bezeichneten Abschnitt im Aspromonte zu und kann bei der Planung eines Wandertags berücksichtigt werden.

Stein, Kloster und Ortsgeschichte

Zur Geschichte der Gegend gehört die Pietra Verde, eine Serpentinvariante, die in der Ortschaft Cotripa bis zum Jahr 1933 abgebaut wurde. Santa Marina war eines der ersten italo-griechischen Klöster, an denen archäologische Ausgrabungen durchgeführt wurden. Zwischen Cotripa und Santa Marina liegen damit zwei unterschiedliche historische Themen: der Abbau eines bestimmten Gesteins und die Verbindung von Klostertradition und archäologischer Forschung. Kulturinteressierte finden in Cotripa und Santa Marina konkrete historische Anknüpfungspunkte für die eigene Reise.

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Die Chiesa dell'Assunta wurde nach dem Erdbeben von 1895 wiederaufgebaut. Ein weiteres erhaltenes Zeugnis ist die Fontana di Sant’Elia. Sie ist die einzige erhaltene von vier künstlerisch gestalteten Brunnen von Delianuova, die vor dem Erdbeben von 1783 bestanden. An der Kirche steht der Wiederaufbau nach 1895 im Vordergrund, an der Fontana di Sant’Elia die Erhaltung eines einzelnen Brunnens aus diesem früheren Ensemble.

Maria Santissima Assunta im August

Das Fest der Maria Santissima Assunta wird jedes Jahr am 14. und 15. August gefeiert und umfasst Prozessionen durch den Ort.

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Zur übergeordneten Reiseübersicht: Reggio Calabria.

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