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Netu'a: Suiten im The Place, Archäologie im Nordbezirk

Unterkünfte in Netu'a

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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The Place ist ein Boutiquehotel in Netu'a im Westgaliläa mit zwölf Suiten. Wie viel Raum eine Suite bietet und welche Wasserausstattung dazugehört, sind die konkreten Unterkunftsmerkmale vor Ort. Eine weitere Perspektive eröffnen archäologische Themen im übergeordneten Reiseziel Nordbezirk.

Suiten und Gelände im The Place

Jede Suite im The Place ist 150 m² groß. Das Hotelgelände umfasst 21 Dunam: Die beiden Maße beziehen sich also auf unterschiedliche Ebenen, einmal auf eine einzelne Suite und einmal auf das Gelände. Wenn für Ihre Wahl die Größe der Suite zählt, ist die Angabe von 150 m² maßgeblich; die 21 Dunam geben den Umfang des Hotelgeländes an.

Zur Ausstattung jeder Suite gehören ein privater, überdachter Swimmingpool, der im Winter beheizt wird, und ein Spa-Whirlpool. Die Merkmale gelten für jede der zwölf Suiten.

Archäologische Schwerpunkte im Nordbezirk

Im übergeordneten Reiseziel Nordbezirk stehen mit Tel Hazor und Tel Megiddo unterschiedliche archäologische Themen im Blick. Beide Orte sind biblische Tells mit bedeutenden Überresten von Städten mit biblischen Bezügen. Die einzelnen Befunde setzen jedoch verschiedene Akzente: In Tel Hazor prägen unter anderem Wasserbau, Befestigungen und Palastgeschichte das Bild; Tel Megiddo ist besonders für seine Tempelanlage aus der frühen Bronzezeit und seinen Stadtplan aus der Eisenzeit bedeutsam.

Der Besuch von Tel Hazor konzentriert sich auf die Oberstadt. Zu den dortigen archäologischen Themen gehört ein unterirdisches Wasserauffangsystem, das als ausgefeilte, geografisch angepasste Ingenieurleistung zur Wasserspeicherung gilt. Ein ausgegrabener Schacht ist 45 Meter tief; in die Wände des senkrechten Schachts sind drei Meter breite Stufen gehauen. Die Maße machen den Schacht zu einem anschaulichen Beispiel für die Dimensionen des Systems.

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Auch Bauwerke aus verschiedenen Epochen gehören zum Bild von Tel Hazor. Salomos Tor hat sechs Kammern und zwei Türme und stammt aus dem 10. Jahrhundert v. Chr. Der kanaanäische Palast wurde im 14. und 13. Jahrhundert v. Chr. von den Königen von Hatsor genutzt. Der Palast aus der Spätbronzezeit gilt als der aufwendigste in Israel und als einer der bedeutendsten der Levante. Die Befestigungsanlagen gelten als das beste Beispiel ihrer Art im Gebiet von der Südtürkei bis zum nördlichen Negev.

Tel Megiddo bietet einen anderen archäologischen Vergleichspunkt. Die Tempelanlage aus der frühen Bronzezeit ist wegen der Zahl ihrer Tempel, der Kontinuität des Kultbetriebs und der dokumentierten rituellen Aktivitäten außergewöhnlich. Aus der Eisenzeit ist außerdem ein orthogonaler Stadtplan erhalten, der in der Levante nur wenige Parallelen hat. So lässt sich die regionale Kulturgeschichte anhand unterschiedlicher Fragen betrachten: in Tel Hazor etwa über Wassertechnik und Befestigung, in Tel Megiddo über Kult und Stadtplanung.

Für die Anfahrt zum Nationalpark Tel Hazor führt der Weg von Norden und Süden über die Straße 90 in Richtung Ayelet Hashahar. Prüfen Sie vor der Fahrt Ihre Navigation. Wenn Sie Ihre Reiseplanung außerdem nach konkreten Unterkunftsmerkmalen ausrichten, bieten die Suite-Fläche und die private Wasserausstattung im The Place dafür einen klaren Bezugspunkt in Netu'a.

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